Fenrir stand geschockt da. "Harry hat seit drei Tagen nichts gegessen? Kein Wunder, dass er so fertig ist. Du wirst mich zu diesen Muggeln führen. Keiner rührt meinen Gefährten an." Dobby nickte so enthusiastisch, dass seine großen Ohren wie Fledermausflügel aussahen. "Du sagtest, du schützt Harry. Wovor und warum nicht vor mir?" Fragte Fenrir. Dobby sah ihn durchdringend an: "Dobby hat die Hütte vor Meister Harry Potters Wolfs Rudel geschützt. Die wollten nämlich alle auch Spaß mit Meister Harry Potter haben. Aber warum sollte Dobby Meister Harry Potter von seinem Gefährten fernhalten?" Dobby legte seinen Kopf schief und sah den Werwolf fragend an. "Woher wusstest du.." Fenrir wurde durch Harrys leise Stimme unterbrochen: "Dobby weiß viel. Man unterschätzt ihn leicht, weil er ein Hauself ist. Du sagtest was von Frühstück, Dobby. Ich hab Hunger, aber bewegen kann ich mich nicht. Alles ist wund und wie Wackelpudding. Du erzählst besser alles beim Essen, mein Freund." Fenrir wandte sich schnell zu Harry um, winselte leise, weil sein Gefährte wegen ihm Schmerzen litt. Doch Harry streckte die Arme aus und ließ sich in den Arm nehmen. Der Werwolf hob ihn hoch, setzte dich auf das Sofa und seinen Gefährten auf seinen Schoß. Flugs hatte Dobby den Tisch gedeckt und Frühstück aufgetischt. Eier, Speck, frisches Brot und Brötchen, Porridge in mehreren Variationen Aufstrich, Aufschnitte und vieles mehr. Hungrig griffen die Beiden zu, Harry nahm zuerst das Porridge, Fenrir bevorzugte den Speck, selbst Dobby griff zu. Schließlich wusste er, das Harry es nicht mochte, das er sich nicht mit einbezog.
"Dobby wird euch erzählen, warum Dobby wusste, daß Meister Harry Potter und Meister Harry Potters Wolf Gefährten sind. Dobby ist schon alt, müssen die Meisters wissen. Dobby hatte schon viele Meister. Sehr viele waren Werwölfe aus alten Familien. Oft seit Generationen Wölfe. Dobby hat viel gelernt dort. Werwölfe finden ihren Wolfsgefährten immer durch den Geruch. Meister Harry Potters Wolf hat es genauso getan. Er hat Meister Harry Potters Urin geschnuppert, gekostet und sich daran gerieben, dann ist er Meister Harry Potter nachgeeilt. Dobbys Erster Meister Wolf hat Dobby erklärt, daß der Wolf seinen Gefährten beim ersten Mal dominieren muss, ihn in Wolfsgestalt nehmen muss um die Verbindung zu schaffen. Die Verbindung von Mondwesen zum Tagwesen. Wenn diese Verbindung geschaffen wurde und der gewählte Gefährte es dem Wolf erlaubt, dann wird eine einzigartige Verbindung ermöglicht. Meister Harry Potters Handlungen waren der Schlüssel zu einer solchen Verbindung. Der Wolfsgefährte ist nach der Bindung eine Art ständiger Mond für den Wolf. Er kann sich dann nach belieben verwandeln. Aber auch der Wolfsgefährte bekommt die Fähigkeit zur Wandlung. Meistens wird der Gefährte ebenfalls ein Wolf ohne ein Werwolf zu sein. Meister Wolf sagte, bei bestimmten Voraussetzungen, vor allem wenn der Gefährte den Wolfsspeichel über den Mund aufnimmt, dann wandelt sich der Körper des Gefährten und er ist in der Lage die Welpen des Wolfes zu gebären. Dobby hat leider nur beim ersten Meister Wolf einen Wolfsgefährten bei der Geburt begleitet. Die Geburt läuft wie bei einer Wölfin ab. Der Wolfsgefährte wandelt sich kurz vor der Geburt und dann geht alles woe von selbst, wie Dobby erklärt wurde. Die Welpen kommen in Wolfsgestalt auf die Welt, wandeln sich aber sobald sie trocken sind. Die Gefährten können die Welpen sogar stillen. Dobby hat den Familien der Welpen von Meister Wolf gedient, leider fanden die wenigsten ihren Wolfsgefährten und die wenigen wurden getötet, oft zusammen mit ihren Gefährten. Der letzte Meister Wolf dem Dobby gedient hat wurde während des ersten Males zusammen mit seiner Gefährtin von ihrem Vater getötet. Werwölfe haben es am Tage sehr schwer, ihre Gefährten zu finden. Als Wölfe, am Vollmond, ist es ihnen kein Problem. Sie erkennen ihren Gefährten am Geruch. Hauselfen sind die einzigen anderen Wesen, die einen Wolfsgefährten erkennen können. Es liegt in der Aura. Bitte fragt Dobby nicht nach Einzelheiten. Es ist eine Sache, die den Hauselfen zu eigen ist. Mehr kann Dobby euch nicht darüber erzählen. "
Harry und Fenrir sahen den Hauselfen dankend an. Harry fragte: "Dobby, wie kommt es denn das du gestern bei mir warst? Du bist doch ein freier Elf?" Dobby grinste verlegen: "Meister Harry Potter Sir, Dobby hat dich angelogen. Es gibt keine freien Hauselfen. Dobby hat sich an dich gebunden, nachdem du Dobby befreit hast. Es tut Dobby leid, das er dir nichts gesagt hat. " Harry lachte, er war seinem Freund nicht böse. Er freute sich, dass er einen Schutzengel hatte. "Danke Dobby, danke das du auf mich aufpasst. Ich bin dir nicht böse, das du es mir nicht gesagt hast. Erkläre mir bitte, warum du mein Leben gerettet hast obwohl ich dich vor zwei Jahren gebeten habe es nicht zu tun." Der Hauself grinste breit: " Meister Harry Potter Sir hat Dobby den Hauselfen gebeten ihm nicht mehr das Leben zu retten. Dobby Der Freund hatte keine Einschränkungen. " Alle drei grinsten breit, da hatte sich der Elf eine gute Befehlslücke gesucht. Sie aßen noch in Ruhe zu Ende. Dobby räumte den Tisch ab und Harry wollte sich frisch machen und anziehen. Doch Fenrir hatte andere Pläne, er legte den Jüngeren über die Sofalehne und nahm ihn kräftig von hinten. Dobby machte nach dem Abwasch kurz einige Besorgungen und kam aufgeregt zurück. Harry stöhnte immer noch unter dem Wolf, der zum Endspurt ansetzte und beide heftig kamen. Erschöpft fiel fenrir auf Harrys Rücken, der nur schwach stöhnte und sich nicht beschwerte. Er genoss die Nachwehen seines Orgasmus. Die aufgeregte Stimme des Hauselfen riss ihn aus seinen Träumen. "Meister Harry Potter muss sofort mitkommen. Es ist wichtig. Meister Harry und Meister Wolf müssen sofort nach Gringotts gehen. Direktor Weißbart hat etwas Schlimmes vor. Winky hat Dobby kontaktiert und ihm gesagt, dass etwas Schlimmes passiert, wenn Meister Harry und Meister Wolf nicht sofort handeln."
