Am nächsten Morgen wacht sie allein auf. Als sie in die Küche geht steht ein Frühstück mit einem Brief auf ihren Teller. Sie setzt sich hin und öffnet den Brief.
Ab 16 Uhr habe ich Zeit für dich.
Ich liebe dich.
Sie legt ihn darauf zur Seite und isst.
Sie duscht sich und zieht sich Trainings Klamotten an.
Als sie geht darauf Richtung Trainingshalle, doch ihr kommt Kankuro entgegen.
„Hallo, meine Schöne" sagt er und umarmt sie zu Begrüßung.
„Hallo Kankuro" sagt sie leicht verlegen.
„Wo willst du hin" fragt er neugierig.
„Ich will Trainieren" sagt sie unsicher.
„Ich begleite dich wir können zusammen trainieren."
„Okay" sagt sie und sie gehen zusammen zur Trainingshalle.
Sie trainieren zusammen bis zum Mittag. Er ist erschöpft als sie fertig sind.
„Er sollte sich nicht so viele Sorgen machen" sagt er erschöpft.
„Ich vermisse mein Training" sagt sie.
„Was dein Training in Konoha ist noch härter."
„Ja und länger" sagt sie mit einen lächeln.
„Komm wir gehen was Essen." sagt er leicht außer Atem.
„Ja" sagt sie und beiden gehen etwas Essen.
Als die beiden fertig sind gehen die beiden Richtungen ihrer Wohnung. Als in dem Gebäude eintreten und vor den Fahrstuhl stehen. „Darf ich mit nach oben fahren" fragt er.
„Weswegen?" fragt sie verwundert.
„Ich kann sonst nicht offen sprechen." sagt er angespannt.
„Gut" sagt sie und die beiden fahren nach oben.
Sie treten ein und setzten sich auf das Sofa.
„Und was willst du Kankuro" fragt sie irritiert.
„Ich wollte nur fragen ob wieder alles gut ist" fragt er mit einen lächeln.
„Ich weiß nicht ob alles wie vorher ist." antwortet sie verunsichert.
„Ich weiß was passiert ist aber nicht nur Gaara hat sich Sorgen gemacht. Ich meine du hast mir in Konoha Angst gemacht. Wir waren froh, dass du in Konoha heil angekommen bist. Du hättest auch entführt sein können, aber du bist stärker als gedacht. Ich meine ich kenne den Bericht über die Chunin Prüfung, aber ich glaube Gaara macht sich manchmal unnötig Sorgen."
„Das glaube ich auch, aber was hat dir Gaara gesagt, weswegen ich gegangen bin."
„Das er ein Arsch ist und selbst schuld ist. Das macht mich neugierig."
„Wusstest du nicht, dass er ein Arsch ist."
Darauf grinst er „ich weiß nicht was passiert ist oder ist das zu frisch."
„Du hast wirklich keine Ahnung?"
„Ja Gaara ist das unangenehm, wo ich das Thema angesprochen habe."
„Das sollte es auch." sagt sie.
„Ich glaube ich sollte nicht mehr nachhacken." sagt er verunsichert.
„Danke und Dankeschön für das Essen."
„Ist ein neuer Laden" sagt er ruhig.
„Wir müssen irgendwann nochmal hin gehen."
„Ja gerne" sagt er mit einen lächeln. „Wann triefst du dich mit meinem Bruder?"
„Ich weiß nicht, weswegen ich noch hier bin. Vielleicht gehe ich nicht mehr zu ihm."
„Vergiss nicht du kannst ohne ein Schreiben nicht mehr aus dem Dorfe."
„Stimmt" sagt sie leicht verärgert.
„Ich gehe jetzt lieber ich will dich nicht aufhalten." sagt er angespannt.
„Nein Kankuro er hat erst ab 16 Uhr Zeit für mich."
„Es ist glaube besser, wenn du doch früh abreist."
„Ja das sind neue Töne" sagt sie amüsiert.
„Du tust ihn gut" sagt er mit einen lächeln „aber er…"
„Ich weiß ich denke manchmal ob ich Suna so guttue."
„Denke bitte nicht so."
„Es ist glaube doch besser, wenn du jetzt gehst."
„Gut ich gehe" sagt er und geht aus der Wohnung.
Sie nimmt darauf ein langes Bad. Als sie fertig ist zieht sie sich an und geht Einkaufen.
Als sie wiederkommt ist vollgeladen mit Süßkram und Kosmetika.
Die Wohnung ist Menschen leer. Sie schaut auf die Uhr und sie zeigt 18.55 an. Sie stehlt ihre Sachen ab und bemerkt das sie Hunger hat. Sie weiß nicht was sie tun soll. Soll sie allein essen oder mit ihn. Vielleicht hat er schon gegessen oder hat viel zu tun.
Sie ist sich unsicher was sie tun soll als sie den Fahrstuhl auf Gehen sieht. Es ist Gaara der mit Essen vorbeikommt. Sie setzt sich hin und ist am grübeln.
„Hallo Bärchen, ich hoffe du hast Hunger" sagt er mit einen lächeln und setzt sich neben sie.
Ich wusste nicht das wir zusammen Essen sagt sie mit einen lächeln und gibt ihn einen Kuss.
„Ich habe die ganze Zeit auf dich gewartet" sagt er und steht auf, um das Essen auf den Tellern an zu richten. Er setzt sich darauf wieder zu ihr mit den Essen.
Sie nimmt sich den Teller und schaut ihn an. „Es tut mir leid."
„Mir tut es leid mein Bärchen. Du reist morgen ab ich sollte mehr Zeit mit dir verbringen."
„Nein du bist der Kazekage" sagt sie und fängt sie an zu essen.
Als sie fertig ist stehlt sie Teller weg und starrt ihn an. „Was ist" fragt er und legt ebenfalls den Teller weg.
„Ich wollte dich noch im Büro besuchen" sagt sie.
„Ist es etwas Offizielles."
„Ich hoffe nicht" sagt sie mit einen lächeln aber „ich will das Thema nicht hier weiter besprechen."
„Gut" sagt er verwundert „ich habe keine Ahnung was du willst mein Bärchen."
„Wer sagt das ich was will."
„Du willst es im Büro tun. Gerne" sagt er mit einen lächeln.
„Nein das meine ich nicht ich habe was mit dir zu besprechen Schatz."
„Was denn?" sagt er und nimmt sie in den Arm.
Sie löst sich von ihm „ich will in der Villa übernachten. Du kannst vor gehen. Ich packe und komme nach versprochen."
„Ich wollte eigentlich Schluss für heute machen."
„Bitte wir können auch hier übernachten aber wir müssen etwas bereden und das will ich nicht hier machen. Wir können es auch dort tun, wenn du willst."
„Ja gut willst du jetzt gehen" sagt er verwundert.
„Es ist nicht schlimmes Schatz" sagt sie und gibt ihn einen Kuss.
„Gehen wir zusammen?" fragt er.
„Ja das würde mich freuen aber wir müssen nicht unbedingt den schnellsten Weg nehmen."
„Gut" sagt er „es ist schlimm das du dich auf einen einfachen Spaziergang freust. Wir sind an einen Punkt in unserer Beziehung, in der du mehr erwarten solltest."
„Mach dir kein schlechtes Gewissen wir sind nicht verheiratet und für andere ist es auch nicht möglich."
„Gut lass uns gehen mein Bärchen ich habe den ganzen Tag an dich gedacht."
„Steht auf" sagt sie und seht selbst auf. Er steht auf und folgt ihr in den Fahrstuhl.
Als sie Tür zu geht fragt er sie „bist du traurig."
„Nein" sagt sie monoton.
Sie gehen schweigsam zu der Villa. Sie gehen gemeinsam in sein Büro. Sie setzten sich hin.
„Was gibt es noch so Dringendes mein Schatz."
„Es geht um die Erlaubnis für meine Ausreise."
„Ich soll es zurücknehmen."
„Ja ich will aber noch andere Dinge mit dir besprechen" sagt sie und setzt sich auf seinen Schoss.
„Was?" fragt er verwundert.
„Ich will einen Vertrag vielleicht bist du dann beruhigt."
„Ja sagt er begeistert und gibt ihr einen Kuss.
„Ich habe aber Bedingung" sagt sie und gibt ihn einen Kuss.
„Du willst wirklich einen Vertrag."
„Ja aber unter Verschluss."
„Gut ich hätte diesen Vertrag so oder so unter Verschluss gehalten, aber was soll das für eine Vertrag sein."
„Ich weiß nicht eine einfache Vereinbarung."
„Eine Beziehung Vereinbarung" sagt er nüchtern.
„Was wird darin festgelegt?" fragt sie.
„Wir sind nicht verheiratet wir können einen flexiblen Vertrag machen."
„Gut fangen wir an" sagt sie und will aufstehen, doch er hält sie fest „es ist am besten, wenn du hier bist."
„Ich will nicht mehr deine Erlaubnis haben wen ich das Dorf verlassen möchte."
„Ja ich werde es ändern, wenn du das nächste Mal gehen möchtest."
„Das nächste Mal" fragt sie schockiert.
„Die Änderung dauert" sagt er verunsichert.
„Gut ich brauche dann nochmal eine Bescheinigung."
„Die ist schon fertig" sagt er und holt sie raus.
„Ich stimme den Anbus zu, nicht wahr?"
„Ja durch deine Einstimmung macht es mir einfacher" sagt er mit einen lächeln.
„Ich will aber nur einen und auch nur wen ich da bin ohne eine andere Begleitung. Also wenn ich wegen einer Mission hier bin oder zu besuch aber nicht wegen dir."
„Wie meinst du das nicht wegen dir."
„Keine Ahnung vielleicht mit meinen Brüdern. Ich habe Familie hier" sagt sie.
„Gut, wenn du nicht wegen mir kommst bleibst du ungeschützt" sagt er mit einen lächeln.
„Was ist daran nur amüsant?"
„Wie lange sind wir zusammen und wie oft warst du wegen einer Mission oder nicht wegen mir hier."
„Gut und trotzdem will ich das du das fest hellst" sagt sie.
„Ja kein Problem" sagt er und gibt ihr einen Kuss „und ich denke in Konoha willst du auch keinen Anbu?"
„Gaara das ist ein Trennungsgrund für mich."
„Das habe ich mir gedacht Schatz."
„Ich will auch das niemand von deinen Freunden es sein soll."
„Ja versprochen."
„Willst du ein Monatliches Einkommen."
„Nein wieso?"
„Ich will das es dir gut geht und dann musst du zu Offiziellen Veranstaltungen kommen."
„Nein ich will kein Geld und erst recht keine Veranstaltungen."
„Es ist mir auch nur wichtig das mit den Anbus."
„Gut also nur der Punkt."
„Ja das reicht mir aber keine weiteren erlasse mehr mein Schatz."
„Gut bleib noch einen Tag und wir regeln alles. Dann ist auch der Beschluss wieder weg."
„Gaara" sagt sie leicht verzweifelt.
„Es dauert bis ich den Vertrag aufgesetzt habe" sagt er und gibt ihr einen Kuss.
„Nur noch Morgen" sagt sie und steht auf.
„Gehen wir jetzt wieder Bärchen" sagt er mit einen lächeln.
„Du kannst hier bleiben wir haben Morgen doch noch Zeit."
„Nein ich will mit dir noch etwas Zeit verbringen."
„Schau dich doch um. Ist das alles schon erledigt."
„Nein, aber ich will dich. Die wichtigen Dinge habe ich erledigt."
„Ja das habe ich nicht anders erwartet."
„Komm wir gehen wieder gemeinsam zurück" sagt er und steht auf.
„Ich liebe dich, aber du hast Verpflichtungen."
„Ich bin vor Sonnenaufgang losgegangen und angefangen. Tenten ich liebe dich, aber ich habe nicht dieselbe Energie wie am Wochenende. Ich will nur dich in meinem Bett neben mir. Ich will bei dir sein ich bin leicht müde und ich werde heute besser schlafen als sonst."
„Ja" sagt sie mit einen lächeln „wir gehen alter Mann."
„Wie nennst du mich" sagt er nimmt sie in den Arm und gibt ihr einen Kuss.
„Lass uns gehen, aber mir ist es egal ob wir in der Wohnung oder hier schlafen."
„Wir gehen in die Wohnung und dann zeig ich dir was dieser alte Mann noch kann" sagt und gibt ihr noch einen intensiven Kuss.
„Eigentlich habe ich dir hier noch was versprochen."
„Bitte lass uns in die Wohnung gehen ich habe eine Überraschung für dich."
„Was ist das für ein Geschenk?"
„Komm bitte" sagt er nimmt sie auf den Arm und trägt sie nach unten.
„Lass mich bitte runter" sagt sie amüsiert.
„Okay" sagt er und lässt sie ab. „Wir gehen aber jetzt" sagt er.
„Gut" sagt sie und die beiden gehen in die Wohnung.
„Und was ist deine Überraschung?" fragt sie und setzt sich auf das Sofa.
Er geht darauf in das Schlafzimmer und kommt mit einer flachen Schachtel wieder.
„Bitte nicht" sagt sie und steht auf.
„Nicht was du denkst aber bitte sehe es dir an. Ich habe gedacht wir haben eine Gelegenheit."
Darauf nimmt sie sie Box und öffnet sie. Sie erblickt eines Diamanten besetzte Halskette mit den passenden Ohrringen. „Gaara das ist zu viel" sagt sie mit großen Augen.
„Sie gehört dir ich bestehe darauf."
„Das ist zu viel. Wofür hast du sie gekauft?"
„Für den Empfang ich habe gehofft das du kommst."
„Es ist trotzdem zu viel."
„Bitte trage es."
„Gaara ich habe nichts Passendes dazu."
„Dann trage nichts dazu."
„Bitte gebe sie zurück."
„Nein keine Wiederworte."
„Das ist trotzdem zu viel" sagt sie und gibt ihn einen Kuss. Sie nimmt sie Box und ist perplex. „Danke" sagt sie und geht in ihren Kleiderschrank. Er folgt ihr darauf „Was willst du?"
„Ich gucke nach einem geeigneten Platze. Ich kann sie doch schlecht mitnehmen. Sie ist viel, zu wertvoll und ich habe auch keinen Anlass sie zu tragen."
„Tut mir leid ich habe gedacht ich mache dir eine Freude."
„Sie ist wunderschön, aber ich habe Angst um sie."
„Ja" sagt er und gibt ihr einen Kuss.
„Geh ins Bett ich komme sofort nach versprochen."
