Die restlichen Tage der Weihnachtsferien verbrachte Harry damit Ginny und Molly immer wieder durchzuvögeln, was ihn aber nicht davon abhielt, sich über andere Sachen Gedanken zu machen. Dumbledore hatte immer noch einige Erinnerungen, die er ihm zeigen wollte, Ron und Lavenders Beziehung war im Gange und natürlich der Fakt, dass mittlerweile drei Frauen von ihm geschwängert waren.
Durch das Flohnetzwerk reiste er und kurz nach ihm auch Ginny zurück nach Hogwarts, wonach sie sich zusammen auf den Weg zum Gryffindor Gemeinschaftsraum machten.
Als die beiden durch die Flure Hogwarts liefen, sah Harry ein Mädchen in einer Ecke eines Klassenzimmers knien. Sie hielt ihre Hände vor ihr Gesicht und schluchzte leise vor sich hin. Er sagte Ginny, dass er nachkommen würde und schlich sich an die Tür an, um hineinzugucken.
Jetzt, als er näher an ihr war, konnte Harry erkennen, dass es sich um seine Hufflepuff Mitschülerin Susan Bones handelte. Sie hatte vor kurzem mit Michael Corner ein plötzliches Ende deren Beziehung, weil er meinte, dass sie ihn nicht befriedigen konnte.
Harry trat an sie heran und ließ sich langsam neben ihr auf den Boden ab. Sie sah zu ihm auf, wischte sich die Nase und die Tränen aus den Augen. Dann lächelte sie ihn schwach an und knetete sich nervös ihre Finger.
„Wie geht es dir, Susan? Warum weinst du?"
„Hi, Harry. Ich bin immer noch traurig wegen Michael und weil ich ihn nicht zufrieden stellen konnte."
„Ach, das.", sagte er, während er ihre Schulter leicht streichelte. „Mir war gar nicht klar, dass dir so viel an ihm liegt. Wenn du mit Hannah redest, wirkst du so fröhlich."
„Aussehen kann trügen. Sie will, dass ich ihn vergesse und weitermache."
„Hast du ihn geliebt?"
„Ein bisschen. Er hat mich immer so.. intensiv gefickt. Ich meine, wer will denn kein Mädchen mit solchen Titten?!", sagte sie und griff ihre D-Körbchen Brüste und ließ sie etwas wackeln. Harry wurde etwas nervös und musste schließlich auf ihre sich bewegende Titten starren.
„Oh, ja. Die sind wirklich sehr schön."
„Danke, Harry. Du kannst wirklich gut zuhören."
„Naja, manchmal vielleicht."
„Nein, glaub ich nicht. Du solltest das vielleicht mal beruflich machen. Ich jedenfalls würde kommen und mich trösten lassen."
„Das ist nett, Susan. Ich dachte eigentlich eher daran Auror zu werden, so wie Tonks und Moody."
„Cool.", sagte sie, als sie sich etwas näher an ihn heranrückte und ihre Hand auf seine legte. „Was für eine Art von Mädchen findest du schön?"
„Ein nettes, schlaues, athletisches und generell tolles Mädchen, warum?"
„Vielleicht kann ich das für einen Moment für dich sein.", sagte sie und küsste ihn auf die Wange. „Tröste mich, Harry. Bitte?"
Er drehte seinen Kopf zur Seite und küsste sie auf die Lippen. Seine Hände rannten ihre Wangen herunter, über ihre Arme, bis sie schließlich an ihren Oberschenkeln ankamen. Sie kam ihm näher und umschlang ihn mit ihren Armen, ihre großen Brüste drückten sich dabei an seine Brust. Das ließ Harry nur noch geiler werden, also ließ er von ihren Lippen ab und fing an ihren Hals zu küssen.
„Harry..", sagte Susan, plötzlich in einer viel besseren Stimmung. „Lass uns Sex haben. Bitte hab Sex mit mir!"
Die beiden standen auf, immer noch heftig küssend, und gingen zum nächstbesten Tisch im Zimmer. Dort angekommen, zogen sie sich gegenseitig aus, bis beide splitternackt voreinander standen. Harry starrte auf Susans Möpse und bewunderte ihre perfekten Rundungen. Sie setzte sich auf den Tisch, während er ihre Titten grapschte und ihre Nippel mit seiner Zunge verwöhnte. Ihre Beine schlangen sich um ihn und drückten seinen halbsteifen Schwanz an ihre feuchte Möse.
„Harry.. fuck.", stöhnte sie.
Bald ließ er von ihren Brüsten ab und senkte seinen Kopf, um ihn zwischen ihren Beinen verschwinden zu lassen. Er begann sie schnell zu lecken und Susan legte ihren Kopf stöhnend in den Nacken.
Ihre Beine legten sich auf seinen Schultern ab, sodass sie besser ihr Gleichgewicht halten konnte. Seine Hände streichelten ihre Beine und immer wieder ließ er von ihrer Pussy ab, um ihre Innenschenkel zu küssen. Dann heilt er es nicht länger aus und ließ von ihr ab, um sich aufzurichten. Er zog sie etwas weiter zu sich an die Kante und zwinkerte sie schelmisch an. Er setzte seinen mittlerweile harten Schwanz vorsichtig an ihrem Eingang ab, sodass er leicht in sie eindringen könnte. Bevor er jedoch fragen konnte, ob sie sich dessen sicher war, drückte Susan ihre Beine zusammen und drückte Harrys volle Länge tief in sich.
„Okay, Harry.", stöhnte sie. „Lass uns endlich ficken!"
Harrys Lächeln wurde breiter und er begann sich in Susan zu bewegen. Sie legte ihren Oberkörper zurück und von seinen Stößen wappten ihre Titten in alle Richtigen, was ihn nur noch geiler machte. Er nahm eine davon in die Hand und quetschte leicht ihren Nippel zusammen. Sie lachte, bevor sich schließlich das Lachen in ein Stöhnen verwandelte, als Harrys Schwanz das nächste Mal ihr Loch stopfte.
„Harry.. schneller, Harry!"
„Susan.. bin ich besser als Michael?"
„Fuck, ja!"
Harry konnte seinen Steifen fast schon explodieren spüren, also zog er ihn aus Susan heraus und ließ sie sich mit dem Bauch auf den Tisch legen. Susan fragte zwar warum, aber vertraute Harry, als er nur grinste. Als sie mit ihrem Arsch vor ihm lag, spreizte er ihre Pobacken und setzte seinen Pimmel an ihrem Arschloch an.
Dann begann er langsam sich in sie hineinzuschieben, nur geiler werdend von ihren Schmerzensschreien. Sie hielt sich am Rand des Tisches fest, und hatte ihr Gesicht schmerzverzerrt auf der Tischfläche abgelegt. Harry fragte, ob er aufhören solle, aber Susan befahl ihm weiterzumachen. Als er schließlich vollends in ihrem Po steckte, begann er seinen Schwanz zu bewegen, langsam schneller werdend.
„AH, FUCK! FICK MICH HARRY! HÄRTER! FESTER!"
Er knallte sie so hart er nur irgendwie konnte, und konnte schon das Sperma sein Schwanzloch hochlaufen spüren. Als er sich sicher war, dass er nicht mehr lange durchhalten würde, zog er seinen Schaft ganz aus ihr heraus, was Susan erleichtert zurückließ.
Er begann wieder ihre Möse zu ficken und beide stöhnten stark, bevor Harry ihr mitteilte, dass er bald kommen würde.
„Spritz einfach in mich ab, Harry."
Mehr brauchte es nicht und Harrys Sperma schoss aus ihm und tief in Susan Möse. Er legte stöhnend seinen Kopf in den Nacken und sackte neben dem Tisch zusammen. Susan kam zu ihm und die beiden kuschelten noch etwas.
„Das war geil, Harry!"
„Oh, ja.", sagte eine dritte Person.
Die beiden fuhren herum und starrten Hannah Abbott ins Gesicht.
„Hannah!", rief Harry. „Ich… wir.."
„Ich hab genug gesehen, Harry. Ich bin so geil, aber kann leider nicht mitmachen, ich wollte nur Susan abholen, weil wir uns mit Ernie und Justin treffen wollten."
Susan stand auf und suchte ihre Klamotten zusammen.
„Wir sollten definitiv mal einen Dreier schieben.", meinte sie, als sie ihren BH wieder anzog.
„Auf jeden Fall.", entgegnete Harry.
Susan lief aus dem Zimmer heraus und Hannah kam kurz zu Harry, um mit ihm zu reden.
„Susan ist in letzter Zeit so deprimiert, sie will nur etwas Stress wegficken."
„Ich weiß, alles gut."
„Oh, und sie verhütet nicht, also hast du eben wahrscheinlich ein kleines Potter-Baby erschaffen."
„Oh."
„Naja, bei so einem riesigen Schwanz wirst du das wohl nicht zum ersten Mal gehört haben", zwinkerte sie ihm zu, bevor auch sie schließlich das Zimmer verließ.
Es sei noch gesagt, dass ich diesen Text selbst nicht geschrieben habe und im Internet gefunden habe. Allerdings war diese Geschichte im Original Englisch und da ich keine deutsche Fassung finden konnte musste der Google Übersetzter einspringen. Da dieser das aber überhaupt nicht kann und den größten Scheiß baut, habe ich kurzerhand beschlossen den Text in Deutsch umzuschreiben. Lasst gern ein Review da, es ist mehr Arbeit als ihr denkt.
-LG darthgranger02
