Starco – Fusioniert und Wiedervereint (Kapitel 03)
Star gegen die Mächte des Bösen-Fanfiction geschrieben von djddt
Alle Rechte liegen bei Disney und Daron Nefcy
Nach 2 Wochen sah das Schloss wiedere tip-top aus.
Weniger gut sah es in Echo Creek aus.
Dort waren einige der Monster in Gewahrsam genommen worden, weil sie zu viel Unruhe stifteten.
Die weniger aktiven Monster haben sich deswegen in die Wälder zurück gezogen.
„Wir müssen sie befreien!", sagte Star zu Marco.
„Wir müssen es erstmal auf diplomatischem Weg versuchen!", meinte Marco.
„Die werden aber nicht auf uns hören, wir sind nur Teenager!", sagte Star.
„Vielleicht sollte ich mit dem Bürgermeister sprechen?", fragte Eclipsa.
„Das wäre doch schonmal ein Anfang.", sagte Marco. „Und danach vielleicht sogar mit dem Präsidenten!"
„Wow, Marco...langsam!", bremste ihn Star, „Nicht gleich übertreiben! Lass uns langsam anfangen."
Das Gespräch mit dem Bürgermeister dauerte 1 Stunde, aber danach schüttelten sich Elipsa und der Bürgermeister lächelnd die Hände.
Im Laufe des Tages wurden die Monster wieder frei gelassen, aber mit der Auflage sich ruhig zu verhalten.
Außerdem wurden den Monstern, auch denen, welche sich in die Wälder zurück gezogen hatten, Unterkünfte zugesichert.
Von Seiten der Stadt und von Seiten der Monster besteht nun also ein Integrations-Willen.
Aber wird das Volk es genauso sehen? Also zumindest das Erdenvolk. Das Volk von Mewni hatte sich nach heftigem Wiederstand ja schon daran gewöhnt.
Einige Republikaner der Stadt zettelten einen Aufstand an, welcher aber von der Polizei gestoppt werden konnte.
Aber wie lange wird sich der demokratische Bürgermeister nun noch halten können? Noch sind die Wähler der Deokraten in der Mehrheit, aber sollte das Integrationsorojekt scheitern, könnte die Stimmung sehr schnell kippen.
Unterdessen versuchten Marco und Star sich endlich mal zu erholen. Und zwar zusammen.
„Seit dem Knall hatten wir wirklich noch keine Zeit für uns!", seufzte Star.
„Ja, wir haben echt mal etwas Ruhe verdient!", meinte Marco.
„Ein bisschen Ruhe ist ja erstmal eingetreten, lass sie uns nutzen, Marco.", lächelte Star.
„Wie denn? Fernsehen und kuscheln?", fragte er.
„Das klingt doch gut.", lachte Star, „Ich habe derzeit eh keine Lust auf etwas Großes, Anstrengendes!"
Die Beiden umarmten und küssten sich und gingen zu seinen Eltern nach Hause.
„Hi Mom, hi Dad, ist es okay, wenn wir heute Abend den Fernseher besetzen?", fragte Marco.
„Klar doch, wir können auch mal im Schlafzimmer schauen!", antwortete Angie.
„Danke!", lächelte Star.
Auf einem der Sender lief ein Romanzen-Marathon.
„Ohhhh...schauen wir uns den an?", fragte Star enthusiastisch.
„Mit DIR schaue ich mir ALLES an!", antwortete Marco.
Sie schauten bis 3 Uhr nachts und es war nicht nur Kuscheln im Spiel, sondern durchaus auch das eine oder andere Gefummel.
