Starco – Fusioniert und Wiedervereint (Kapitel 04)

Star gegen die Mächte des Bösen-Fanfiction geschrieben von djddt

Alle Rechte liegen bei Disney und Daron Nefcy

Am nächsten Morgen wachte Marco allein auf dem Sofa auf.

„Star? Wo bist du?", fragte er. „Autsch! Im Sitzen auf dem Sofa schlafen ist nicht gerade ideal!"

„In der Küche!", antwortete Star in einem Singsang, „Das Frühstück ist fertig!"

„Ich bin sofort da!", sagte Marco und ging in die Küche. „Wow, das sieht ja prächtig aus!"

„Und alles nur für uns beide alleine! Deine Eltern sind auswärts frühstücken gegangen!", sagte Star lächelnd.

„Ja, meine Eltern sind schon toll!", sagte Marco, ebenfalls mit einem Lächeln im Gesicht.

„Soll ich dir ein Brötchen schmieren?", fragte Star.

„Ähm...das ist zwar nett von dir, aber wir wollen ja nicht übertreiben!", antwortete Marco.

„Oh...wieso?", fragte Star enttäuscht. „Ich würde das gerne machen!"

„Glaube ich dir sogar, aber nein…ich hätte dabei ein schlechtes Gewissen!", sagte Marco.

„Na wie du meinst!", sagte Star und schmierte sich selbst ein Brötchen.

„Was meinst du, wie gut werden die Monster in der neuen Welt klar kommen? Und vor allem, wie kommen die Menschen mit den Monstern klar? Menschen unterschiedlicher Nationen und Rassen kommen ja jetzt schon kaum klar miteinander!", fragte Marco.

Star seufzte.

„Ja…", sagte sie zögernd, „...es ist wirklich traurig, wie inakzeptabel Menschen, und da zähle ich die Bewohner von Mewni mit, da die ja wohl auch hier her kommen, wie wir wissen, sein können. Nur weil andere Bewohner des Planeten irgendwie anders sind, werden sie diskriminiert, verstoßen, bekämpft, usw. Warum ist das so? Wieso sind Menschen so? Wären Menschen vernünftig, würde es keine Kriege geben!"

Marco schaute Star traurig an.

„Da hast du leider absolut recht!", sagte er zu ihr. „Die Guten sind leider in der Minderheit!"

„Ich werde trotzdem nicht aufgeben für das Gute einzustehen!", sagte Star stolz.

„Und ich werde nie aufhören an deiner Seite dafür mit zu kämpfen!", fügte Marco hinzu.

„Ach Marco, ich liebe dich so sehr!", schwärmte Star.

„Ich dich auch, Star!", antwortete Marco mit verträumtem Blick.

Nach dem Frühstück schalteten sie den Fernseher ein.

Es liefen die Nachrichten.

„Heute Morgen wurde ein Monsterdorf durch eine Bande Neonazis verwüstet!", sagte die Nachrichtensprecherin.

„OH NEIN!", kreischten Star und Marco gemeinsam.

„Da! Es geht schon los!", sagte Star besorgt.

„Kann es nicht einfach mal friedlich zugehen?", seufzte Marco.

„Der Dorfälteste hat bereits Vergeltungsmaßnahmen gegen die Organisation angekündigt!", sagte die Nachrichtensprecherin.

„Das könnte zu einer Spirale der Gewalt führen!", sagte Marco.

„Das müssen wir verhindern!", fügte Star hinzu.

„Wir müssen unsere Freunde und Bekannten fragen, ob die den Namen der Organisation kennen. Den haben sie eben nicht genannt!", sagte Marco.

„Gibt es wirklich mehrere solcher Terrorbanden?", fragte Star.

„Leider ja!", antwortete Marco.

Star seufzte.

Marco nahm sie in den Arm.

„Ich bin zwar eine Kämpferin, aber alleine wäre ich in dieser neuen Welt wahrscheinlich verloren!", sagte sie. „Danke, dass du für mich da bist!"

„Ich bin zwar nicht mehr dein persönlicher Wachmann, aber ich werde trotzdem immer über dich wachen!", antwortete Marco.

Star lächelte breit und küsste Marco auf den Mund.

„Komm, lass uns keine weitere Zeit verlieren! Diese Welt braucht Helden!", sagte Star und die Beiden machten sich auf, gegen diese Truppe anzutreten.