Starco – Fusioniert und Wiedervereint (Kapitel 05)
Star gegen die Mächte des Bösen-Fanfiction geschrieben von djddt
Alle Rechte liegen bei Disney und Daron Nefcy
In der Stadt trafen sie auf Janna.
„Hey, wie war eure erste Nacht zusammen?", fragte sie.
„Also bitte, das ist Privat!", empörte sich Marco.
„Janna, es ist nichts passiert, ehrlich!", versicherte Star.
Janna seufzte.
„Nun stellt euch mal nicht so an! Wenn ihr jemandem so etwas erzählen könnt, dann mir!", zwinkerte sie den Beiden zu. „Ich verstehe das eher als die meisten Anderen auf unserer Schule!"
„Das glaube ich dir gern, aber bitte halte dich zurück, danke!", sagte Marco.
„Wofür danke? Ich habe der Zurückhaltung ja garnicht zugestimmt!", grinste Janna.
„Und wie ich dich mittlerweile kenne, wirst du es auch nicht, stimmts!?", fragte Star.
„Ganz genau!", antwortete Janna.
„Okay, also unser Liebesleben bei Seite geschoben...wir haben eine Frage an dich…", sagte Marco
„AHA! Ihr habt also DOCH ein Liebesleben, ich wusste es doch!", brüllte Janna und erntete einen bösen Blick von Star und Marco.
„Okay, okay, sorry...also stellt schon die Frage!", sagte sie.
„Kennst du diese Neonazi-Truppe, welche das Monsterdorf angegriffen hat?", fragte Marco.
„Moment mal! Also mir ist bewusst, dass ich nicht die netteste Person dieser Welt bin, aber ich bin doch kein Neonazi!", kreischte Janna.
„Das wollten wir damit auch garnicht ausdrücken!", versuchte Star sie zu beruihgen.
„Wieso glaubt ihr dann, ich wüsste was von denen?", fragte Janna.
„Wir fragen ALLE in der Stadt, welche wir kennen, danach!", sagte Marco, „Wir wollen gegen die kämpfen!"
„Wieso wollt ihr das denn? Das ist doch gefährlich!", fragte Janna erschrocken.
„Wir wollen die Monster verteidigen! Wir wollen das Unrecht besiegen!", sagte Star.
„Ihr begebt euch da wirklich in große Gefahr! Aber okay, das habt ihr in Mewni ja auch schon!", sagte Janna.
Star und Marco bemerkten einen sorgenvollen Blick in Janna's sonst eher ausdruckslosem Gesicht.
„Wir versprechen dir auch, dass wir vorsichtig sind!", versicherte Marco.
„Toll...ist mir doch egal!", antwortete Janna, aber ihr Blick sagte etwas anderes.
„Wir wissen, dass es dir NICHT egal ist, aber keine Angst, wir werden niemandem etwas sagen!", lächelte Star.
„Ähm...ja...danke!", sagte Janna leise.
Star und Marco verabschiedeten sich und suchten weiter.
„Sind die überhaupt in unserer Stadt vertreten oder müssen wir sonstwo hin?", fragte Marco.
„Wenn ich das wüsste, dann hätte ich denen schon längst den Hintern versohlt!", antwortete Star.
„Wir fragen Oskar. Der hat erstmal frei, weil der Tacostand versunken ist!", schlug Marco vor.
Sie fanden ihn auf einem Schrottplatz mit seinem Keyboard.
„Hey Mango, geht's dir heute besser?", fragte er.
„Ähm...ja...danke der Nachfrage!", antwortete Marco.
„Oskar, bist du zufällig mal einer Naziveranstaltung aufgetreten?", fragte Star.
„Star? Wieso fragst du mich sowas? Mit solchen Typen will ich nix zu tun haben, also nein, natürlich nicht!", antwortete Oskar entsetzt.
Marco seufzte.
„Star, wir müssen diese Suche anders angehen!", sagte er. „Wir beleidigen damit nur alle unsere Freunde und Bekannten, wenn wir sie nach diesen Nazis fragen!"
„Ja, ich fürchte du hast recht, Marco!", sagte Star traurig. „Oskar? Es tut mir leid, ich wollte dir nicht zu nahe treten!"
„Schon okay, ich könnte euch Beiden eh nicht lange böse sein!", sagte Oskar.
„Danke, du bist echt ein guter Kumpel!", lächelte Marco.
„Was wollt ihr eigentlich von diesen ekelhaften Typen?", fragte Oskar.
„Bekämpfen!", antwortete Star. „Wir können deren Gebaren nicht länger akzeptieren!"
„WOW! Ihr seid echt mutig! Das trauen sich nicht viele! Jetzt mag ich euch noch mehr als eh schon!", strahlte Oskar. „Wenn ihr irgendwie irgendwann Hilfe braucht, ich tue was ich kann!"
„Danke Oskar!", sagten Star und Marco gleichzeitig.
„Man sieht sich!", sagte Marco.
„Byeee!", sagte Star.
„Tschüß! Seid vorsichtig!", sagte Oskar.
Sie suchten weiter in der Stadt nach Leuten, welche den Aufenhaltsort der Bande kennen könnten.
