Weihnachten bei den Weasleys war alles andere als langweilig. Allein der erste Tag war gefüllt voller Ereignisse. Harry informierte Ron darüber, was Snape zu Malfoy gesagt hatte, aber der dachte lediglich, dass Snape das nur gesagt hätte, um Malfoys Pläne aufzudecken. Harry ignorierte Rons Theorie und arbeitete weiter daran, das Haus zu schmücken. Mrs. Weasley saß zusammen mit Mr. Weasley und Lupin im Nebenzimmer und spekulierte über Voldemorts Pläne. Harry überhörte einiges an der Unterhaltung, wie Theorien über Voldemorts Standort, die Strategie des Ordens und auch einiges über ihn selbst. Er musste geradezu zuhören, als ihn eine wunderschöne Stimme ansprach.
„Was machst du hier Harry?", fragte Ginny.
„Ginny! Du hast mich vielleicht erschreckt."
„Das geschieht dir recht, wenn du spitzelst."
„Also, äh.. was machst du überhaupt hier?"
„Ich leb hier, du Held."
„Du weißt, was ich meine."
„War nur etwas rumlaufen. Mir ist langweilig."
„Ich hab das von dir und Dean gehört. Tut mir leid."
„Schon ok. War einfach nicht so bestimmt."
„Und was machst du jetzt?"
„Jemanden neues finden. Vielleicht jemanden, der es noch gar nicht weiß.", sagte sie im gehen ihm zuzwinkernd.
Ginny lief die Treppe hoch und gab Harry einen guten Blick auf ihren perfekten Arsch, en er dank ihres Rocks fast komplett sehen konnte. Sie drehte sich um und Harry sah schnell in eine andere Richtung. Er konnte sie noch kichern hören, bevor sie nach oben verschwand. Er rappelte sich auf und folgte ihr nach oben. Hermine hatte ihm noch mitgeteilt, dass sie ihn für etwas spezielles treffen wollte, sagte aber nicht was genau.
Harry schlich sich an ihre Zimmertür an und lauschte aufmerksam. Er hörte von innen ein leises Schluchzen. Er klopfte an und öffnete die Tür auf ein leises „herein".
Als er im Zimmer stand lag Ginny weinend auf ihrem Bett.
„Was ist los?"
„Nichts Harry.", sagte sie, sich von ihm drehend.
„Bitte."
„Naja, mit Dean Schluss zu machen war hart. Aber jetzt weiß ich, dass ich ihn nie geliebt habe. Ich liebe dich."
„Ich liebe dich auch Ginny.", er küsste sie auf die Lippen und sie hörte auf zu weinen.
„Oh, Harry. Das wollte ich schon ewig."
„Ich auch, Gin. Was kann ich tun, dass es dir besser geht?"
„Liebe mich. Mach mit mir Liebe."
Er küsste ihre Lippen erneut und schmeckte noch das Salz ihrer Tränen, als er sie eng an sich drückte. Ginny fiel auf das Bett und er legte sich sanft auf sie, weiter im Kuss verschlungen. Sie knutschten weiter, dann fuhr Harry in ihrem Shirt hoch und fasste ihr an die Brüste. Als er ihre kleinen Brüste umschloss konnte er es nicht fassen, dass er kurz davorstand, Ginny zu ficken, in die er schon eine Ewigkeit verknallt war. Ihre Titten fühlten sich warm und weich an und sie legte ihre Hände auf seine, sodass er nicht von ihrer Brust ablassen konnte.
„Ich will das, Harry. Wirklich."
„Ich warte schon eine Ewigkeit."
„Dann lass uns endlich anfangen.", sagte sie und steckte ihre Zunge in seinen Mund.
Harry zog ihr Shirt hoch und zog es ihr aus. Er warf es an das andre Ende des Raumes, während sie ihren BH auszog. Er griff ihr erneut an die Brüste und saugte an ihnen. Sie quietschte vor Erregung und zog sich den Rock herunter. Er tat es ihr gleich und zog auch seine Boxer aus. Ihre pinken Höschen sahen schon etwas feucht aus. Er küsste sich an ihrem Bauch entlang und strich zärtlich über ihre Beine. Dann zog er ihr Höschen herunter. Ihre Muschi war schon nass.
„Ich sag doch. Ich will das wirklich."
„Ich sehs. Bald wirst du mich haben.", sagte Harry grinsend.
Sie lächelte zurück und wies ihn an, lieber schnell zu machen, bevor Mrs. Weasley sie entdecken würde. Er grub seinen steifen Penis langsam in sie hinein. Sie hielt sich den Mund zu, um möglichst leise zu sein. Je weiter er in sie vor stieß, desto lauter wurde sie. Als er schließlich komplett in ihr steckte, hielt sie ihn kurz an.
„Du kannst ruhig in mir kommen, Harry. Hermine hat mir irgendwelche Muggelpillen gegeben, die mich immun machen."
„Okay", lächelte er.
Er begann sich langsam in ihr zu bewegen und konnte ihre enge Fotze sich um seinen Schwanz klammern fühlen. Sie begann leicht zu stöhnen, also beugte er sich nach unten und ließ sie mit einem Kuss verstummen. Ihre Beine klammerten sich um seine Hüfte und gaben ihm zusätzlichen Schub, sich in sie zu stoßen. Er fickte sie immer schneller und härter und konnte ihr Stöhnen durch seinen eigenen Kopf durchdringen hören.
Als er sich mehr auf seine Stöße konzernierte, löste Ginny den Kuss.
„Ah, fick mich, Harry! BITTE! FICK MICH!"
Sie stöhnte bei jedem seiner intensiven Stöße laut auf und er beugte sich noch weiter nach unten, um an ihren Titten zu saugen, während er sie durchrammelte. Er wusste, dass sie sich für ihn aufgehoben hatte, denn so ein enges Loch hatte er noch nie gefickt. Er hielt ihre Arme an das Bett gedrückt und machte weiter.
Als er spürte, wie er langsam an seinen Höhepunkt kam, nahm er seinen pulsierenden Schaft aus ihr. Ginny sah ihn enttäuscht an.
„Das wars?", fragte sie, heftig atmend und mit Saft aus ihr tropfend.
„Oh nein, Ginny. Ich hab da noch was geplant."
Er sagte ihr, dass sie sich auf die Seite drehen solle und hob ihre Beine hoch. Er kam näher und stieß in einem Rutsch seinen gesamten Schwanz in sie. Sie stöhnte laut, als er sich an sie klammernd immer wieder in sie stieß.
„Harry, das ist soo geil! Fick mich!"
Er wurde schneller und brachte sie zum Stöhnen. Dann irgendwann ließ sie von ihm ab.
„Leg dich auf den Rücken."
Sie positionierte sich über ihm und wichste ihm mit ihren kleinen Händen den Schwanz. Ihre Zunge leckte seinen Schaft immer wieder auf und ab, bevor sie seine Spitze in den Mund nahm.
Der Geschmack seiner Lusttropfen machte sie verrückt und sie nahm seinen ganzen Pimmel in den Mund. Als sie ihm einen blies, strich er ihr über die Haare, die komplett verworren waren. Sie wurde immer schneller, als musste er sie bald stoppen. Sie rutschte etwas hoch und ließ ihre Muschi über seiner Eichel schweben.
„Bereit, Harry?"
„Zeit es zu beenden, Ginny."
„Spritz mich voll!"
Sie setzte sich auf seinen Schwanz und er konnte sehen, wie er langsam in sie hineinglitt. Als sie ihn ritt konnte er ihren Arsch etwas befummeln und ihre Pobacken leicht schlagen, was sie zum Kichern brachte. Sie beugte sich herunter um ihn zu küssen und er konnte ihre Titten an seiner Brust press spüren, was ihn nur noch geiler werden ließ. Schon bald verspürte er das vertraute Gefühl.
Er entlud sich mit geschlossenen Augen tief in ihr. Sie stöhnend und zuckend von seinem heißen Sperma in ihr rollte sich von ihm und legte sich flach an seine Seite. Ihr schweißbedeckter nackter Körper machte Harry zwar an, aber er war zu erschöpft für eine zweite Runde. Dann hörten sie Mrs. Weasley von unten nach Ginny rufen. Sie zog sich schnell wieder an, vergaß dabei allerdings ihr Höschen und hinterließ eine Tröpfchenspur von Harrys Sperma auf dem Boden. Er lächelte und überlegte sich schon einmal, worin er nächstes Mal in Ginny abspritzen sollte.
NACHWORT
Da bin ich wieder. Jepp long time no see.
Aber es geht wieder weiter. Harry muss sich schließlich noch durch halb Hogwarts vögeln. Außerdem arbeite ich parallel noch an einer anderen Geschichte, aber dazu wann anders mehr. Jetzt erstmal nur noch einen schönen Valentinstag mit diesem (auch im Original) zu kurz gewordenen Ginny-Fick.
Es sei noch gesagt, dass ich diesen Text selbst nicht geschrieben habe und im Internet gefunden habe. Allerdings war diese Geschichte im Original Englisch und da ich keine deutsche Fassung finden konnte musste der Google Übersetzter einspringen. Da dieser das aber überhaupt nicht kann und den größten Scheiß baut, habe ich kurzerhand beschlossen den Text in Deutsch umzuschreiben. Lasst gern ein Review da, es ist mehr Arbeit als ihr denkt.
-LG darthgranger02
