Starco – Abenteuer in Fusion-World (Kapitel 06)

Star gegen die Mächte des Bösen – Fanfiction geschrieben von djddt

Alle Rechte bei Disney und Daron Nefcy

„Star, schau mal dort in der Gasse!", sagte Marco. „Meinst du, das ist die Gang?"

„Hmmm...könnten sie sein...oder zumindest ein Teil von ihnen.", antwortete Star. „Lass es uns herausfinden!"

„Star... warte! Wir können ihnen nicht einfach in den Weg laufen!", ermahnt Marco Star.

„Warum nicht?", fragte Star, „Ich wähle immer den direkten Weg! Ich habe keine Angst!"

„Ich weiß, dass du hart im Nehmen bist, Star!", versicherte er ihr. „Aber ich mache mir trotzdem Sorgen."

„Mach dir nicht so viele Sorgen. Es sind normale Menschen, was können sie uns schon antun?", fragte Star.

„Ähm...vielleicht könnten sie...lass mich darüber nachdenken...UNS TÖTEN!?", meinte Marco.

„Wirklich? Sie haben so viel Macht?", fragte Star verwirrt.

„Macht? Nein. Aber sie haben sehr gefährliche Waffen!", antwortete Marco.

„Aber wir MÜSSEN etwas tun, das weißt du!?", sagte Star.

Marco seufzte. Er wusste, dass Star recht hatte, und er wollte sie zur Strecke bringen. Aber nicht ohne einen Plan.

„Wir müssen das mit einer Strategie angehen!", sagte er. „Hör zu…"

Am Ende der Gasse befand sich das Hauptquartier der Nazibande. Es war fast Mitternacht.

Star und Marco brachen zusammen mit Jenna und Oskar und einem Haufen (nicht tödlicher) Waffen durch ein kleines Fenster.

„Okay, ihr zwei geht nach links und wir nach rechts.", erklärte Star, „Und wer sie zuerst sieht, sagt es den anderen übers Walkie-Talkie, okay!?"

„Warum benutzen wir nicht einfach ein Handy?", fragte Jenna.

„Weil die Walkie Talkies schneller einsatzbereit sind und wir schnell reagieren müssen!", antwortete Marco.

Jenna wollte etwas Bissiges sagen, aber verdammt, er hatte so recht. Sie seufzte und sagte: „Okay, dann lass uns gehen!"

Sie durchsuchten die Flure. Star und Marco fanden eine Tür mit der Aufschrift „CLUBRAUM".

„Das MUSS es sein!", sagte Marco und versuchte das andere Team zu kontaktieren. Doch keine Antwort.

„Oh nein! Was ist mit ihnen passiert?", fragte Star.

„Ich glaube, sie wurden erwischt!", antwortete Marco, „Und wir werden es auch bald sein!"

„Ja, die sind nicht dumm!", meinte Star. „Lasst sie uns trotzdem finden!"

„Natürlich!", antwortete Marco und sie rannten durch die Gänge.

Nach einer Minute hörten sie Jenna schreien.

„Halt die Klappe, du miese Xanthippe!", schrie ihr einer der Nazis zu.

„Als ob es mich interessiert, was du von mir willst!", schrie Jenna, „Du bist sogar zu unfähig, dir Haare auf deinem hässlichen Kopf wachsen zu lassen!"

„Genug!", schrie der Nazi und würgte Janna.

„Das hat hier ein Ende!", warnte ihn Star und warf eine Rauchbombe nach ihm.

Marco befreite Janna und sie sagte zu ihm: „Das wurde auch Zeit, Diaz!"

„Ja, ja, wo ist Oskar?", fragte er.

„Im Zimmer nebenan!", antwortete sie.

Inzwischen hatte Star dem Nazi-Typen Handschellen angelegt.

„Sehr gut, Star!", sagte Marco, „Lass uns Oskar retten und ihnen dann den Arsch aufreißen!"

„Du weißt, dass ich kämpfen kann!", zwinkerte sie. „Aber ich verspreche, vorsichtig zu sein!"

„Genug Gefühlsdusselei! Auf geht's!", erinnerte Jenna sie.

„Sie hat recht!", sagte Marco und wollte die Tür öffnen, doch sie war verschlossen.

„Was jetzt?", fragte er. „Jenna? Hast du einen Dietrich?"

„Was? Ich fühle mich beleidigt! Ich…", seufzte sie, „Okay, du hast mich erwischt, ja, hier!"

„Danke!", grinste Marco und öffnete leise die Tür.

Er öffnete sie und sie traten ein.

„Es ist leer!", sagte Star. „ES IST EINE FALLE!"

Doch es war zu spät. Eine Horde Nazis strömte aus allen möglichen Verstecken auf sie zu.

„Das ist das Ende!", sagte Jenna trocken, „Aber nicht so schlimm, denn so kann ich Tom wiedersehen!"

„Was?", fragte Marco verwirrt.

„Keine Zeit dafür!", zischte Star, „Lasst uns gegen sie kämpfen!"

Sie konnten einen großen Teil von ihnen besiegen, doch dann setzte die Erschöpfung ein und die letzten beiden Nazis überwältigten sie.

„Argh…ich bin so schwach ohne meine Magie!", seufzte Star. „Jetzt kann uns nur noch ein Wunder helfen!"

„HIER SPRICHT DIE POLIZEI! STELLT ALLE EURE AKTIVITÄTEN EIN UND KOMMT RAUS, SONST STURMEN WIR DAS GEBÄUDE!", hörten sie plötzlich von draußen.

„Wir haben keine Angst vor der miesen Polizei!", lachte einer der Nazis.

Der andere schaute aus dem Fenster und sagte: „Ähm...das sind nicht nur Polizisten, die haben auch Hilfe vom Militär bekommen!"

„VERDAMMT!", rief der erste, „Okay, dann haben wir nur EINE Möglichkeit: Wir sprengen dieses verdammte Gebäude in die Luft! Lebendig bekommen sie uns nicht!"

„BIST DU VERRÜCKT?", riefen der andere und unsere Helden im Chor.

„Ja, das bin ich!", lachte er.