Am nächsten Vormittag wird sie durch ein Klopfen geweckt an ihre Schlafzimmertür geweckt.
Sie steht verschlafen auf und öffnet die Tür. Es ist Kankuro mit dem Kleid.
„Morgen Tenten" sagt er mit einen lächeln.
„Du hättest das Kleid abgeben sollen und dann gehen."
„Nein ich habe gedacht wir kaufen noch Schmuck" sagt er aufgeregt.
„Nein ich will nicht noch mehr Schmuck und mich kennt niemand man wird wohl denken das ich Aang ausnutze."
„Stimmt du bist Aangs Begleitung.„
„Ja und jetzt geh."
„Muss das sein es ist aktuell kaum ertragbar in der Villa. Ich kann uns etwas zu essen bringen?"
„Ich komme allein zurecht aber danke" sagt sie und geht an ihn vorbei in das Gästezimmer. Er folgt ihr leicht in Panik. „Mach bitte die Tür zu" sagt sie.
„Okay" sagt er verwundert und schließt die Tür. „Du bist großartig aber die Geliebte meines Bruders."
Sie bleibt darauf stehen. „So siehst du mich also als die Geliebte deines Bruders. Keine Angst du bist nicht mein Typ. Ich suche Flöckchen."
„Was?" fragt er irritiert.
„Ja Gaara hat mir ein Kätzchen geschenkt ein kleines süßes weißes Kätzchen."
„Ich verstehe Tenten" sagt er und die beiden suchen das Zimmer ab. Nach einer Weile bringt Kankuro Tenten das Kätzchen.
„Danke schön Kankuro" sagt sie und nimmt das Kätzchen auf den Arm. „Kankuro ich habe doch noch eine Bitte dich."
„Ja alles, was du willst." Sagt er mit einen lächeln und streichelt ihre Katze.
„Kannst du doch was zum Frühstück besorgen."
„Ja natürlich. Was willst du den."
„Überrasch mich aber irgendwas mit Ei."
„Gut" sagt er und geht aus der Wohnung mit einen lächeln.
Tenten macht der Katze was zu essen und beobachtet sie dabei, wie sie isst.
Als die Fahrstuhltür aufgeht, verschreckt es die Katze so sehr, dass sie sich unter das Sofa flüchtet.
„Danke" sagt sie genervt.
„Tut mir leid, aber es ist alles Neu für sie. Lass uns essen, bevor es kalt wird."
„Gut" sagt sie genervt und die beiden essen zusammen.
Als sie fertig ist, starrt sie ihn an.
„Was ist?" fragt er.
„Ich bin nervös wegen heute Abend."
„Hat Gaara nicht mit dir geredet?" fragt er verunsichert.
„Doch aber nicht wie ich mich verhalten muss. Ich habe Angst, dass man mich ablehnt." sagt sie verunsichert.
„Nein das glaube ich nicht das man das tut. Ich meine du bist charmant und wunderschön."
„Ich meine das ernst" sagt sie immer noch verunsichert und starrt auf den Boden.
„Du warst noch nie auf so einer Veranstaltung und es ist besser das ihr noch nicht verheiratet seid. Du kannst das alles ganz in Ruhe kennenlernen."
„Was?" fragt sie.
„Ja, wenn du erst einmal seine Frau bist, dann wird jeder was von dir wollen wegen Gaara oder sich über dich einschleimen."
„Das macht mich noch nervöser Kankuro."
„Lass uns dir schönen Schmuck kaufen dann wird dich niemand in frage stehlen." sagt er mit einen lächeln.
„Nein ich will allein sein Kankuro" sagt sie angespannt.
„Soll ich Temari hohlen." fragt er verunsichert.
„Nein ich will allein sein ich will dich und deine Schwester erst heute Abend sehen."
„Gut" sagt er verunsichert.
„Danke das du, was zu essen geholt hast, aber bitte geh jetzt. Sag deinen Bruder mir geht es mir gut und dass ich mich freue, damit er sich keine Gedanken macht, bitte."
„Ja, wenn es dich beruhigt, aber wenn was ist, Temari ist in ihrer Wohnung. Du kannst nebenbei mit Temari hin gehen" sagt er und geht aus der Wohnung.
Sie beschäftig sich darauf mit Flöckchen.
Als sie in die Villa geht, fühlt sie sich furchtbar nervös. Sie geht von dem Eingang aus in den großen Saal, doch sie hat das Gefühl, das sie niemand bemerkt. Das gibt ihr Sicherheit und geht zu Bar, wo sie sich einen Drink bestehlt. Als sie an der Bar bestehlt stehlt sich Aang neben sie.
„Wie schön, dass du hier bist" sagt er und lächelt sie an.
„Ja es hat mich viel Überwindung gekostet Aang" sagt sie und nimmt ihren Drink entgegen.
„Meine Eltern sind hier und würden dich bestimmt gerne kennenlernen."
„Nein ich will das nicht" sagt sie und nimmt einen Schluck.
„Später und trinke nicht zu viel."
„Ich bin so nervös auch ohne deine Eltern" sagt sie und nimmt noch einen Schluck.
Darauf kommt Temari und nimmt tenten in den Arm.
„Du siehst gut aus tenten" sagt sie mit einen lächeln.
„Du auch Temari" sagt tenten mit einen lächeln.
„Komm ich stehle dich allen vor."
„Bitte komm runter Temari" sagt Aang angespannt. „Sie ist zum ersten Mal bei so einer Veranstaltung und furchtbar nervös."
„Tut mir leid tenten" sagt Temari.
Tenten nimmt darauf einen Schluck.
„Nicht so hastig Tenten" tadelt sie Aang.
Darauf geht tenten einfach von beiden weg um einen kleinen happen zu essen. Doch als sie denkt das niemand sie bemerkt stehlt sich Gaara neben sie.
„Und gefällt es dir" fragt er sie, ohne sie anzusehen.
„Ich bin erst eben gekommen."
„Ich weiß" sagt er und nimmt sich was zu essen.
Sie geht darauf weg und läuft Aang und ein älteres Paar über den weg. Sie bleibt stehen und wird von der Frau angelächelt.
„Du bist also tenten" sagt sie begeistert.
„Ja" sagt sie leicht irritiert.
„Tut mir leid das sind meine Eltern tenten."
„Schön sie kennen zu lernen."
„Die Freude ist ganz auf meiner Seite tenten. Es ist schön dich kennen zu lernen. Er hat nicht viel erzählt von dir, deshalb bin ich erleichtert" sagt Aangs Mutter.
„Sie sind zu gütig" antwortet tenten.
Darauf kommt eine junge Frau auf sie zu.
„Hallo, du bist bestimmt tenten" sagt sie mit einen lächeln.
„Tut mir leid, dass du so überfallen wirst, Tenten" sagt Aang verlegen.
„Nicht schlimm. Wir sind gute Freunde wir haben nichts Schlimmes zu verbergen."
„Dafür schwärmt mein Bruder sehr von dir."
„Du übertreibst Schwester" sagt er angespannt.
„Geschwister" sagt seine Mutter mit einen lächeln. „Haben sie Geschwister?"
„Ja drei ältere Brüder" sagt sie leicht eingeschüchtert.
„Das ist genug Verhör" sagt Aang angespannt.
„Sei doch nicht so Junge aber bitte kommen sie doch zum Essen vorbei ich, wir würden sie gerne näher kennenlernen."
„Tut mir leid, aber ich bin nicht lange in Sunagakure. Ich reise sofort wieder ab, wenn der Sturm vorbei ist."
„Wie schade, aber sie sind immer herzlich Willkommen."
„Gerne nehme ich dieses Angebot zur passenden Zeit an."
Darauf stößt Temari dazu.
„Hallo tenten könnte ich dich kurz sprechen."
Darauf gehen sie ein paar Schritte Richtung Bar.
„Danke" sagt tenten.
„Ist schon gut Aangs Familie kann intensive werden."
„Gut ich bestelle mir noch einen Drink willst du auch was." fragt tenten.
„Nein ich habe schon genug, aber ich muss dich kurz allein lassen ich muss jemanden schnell begrüßen."
Darauf geht sie an die Bar und bestehlt sich noch einen Drink. Als sie danach wieder allein ist, geht zur Terrasse, um frische Luft zu schnappen.
Sie steht eine weile auf der Terrasse und nippt an ihren Drink, bis sie von einem jungen Manne angesprochen wird.
„Dich habe ich noch nie gesehen" sagt er mit einen lächeln.
„Du bist mir aber auch noch nicht unter die Augen gekommen" sagt sie mit einen lächeln.
„Interessant" sagt er.
„Oder sollte ich dich kennen?"
„Nein, aber ich glaube wir beiden hübschen verschwinden besser."
„Was? Ich kann nicht einfach gehen."
„Doch ich glaube nicht das du gerne hier bist."
„Das ist egal ich bin nicht zu meinem Vergnügen hier."
„Jetzt bin ich neugierig mit wem du hier bist. Die Familie … hat dich belagert. Aber ich sehe weder einen Verlobungsring noch einen Ehering."
„Ich bin mit Aang gut befreundet."
„Ein kleiner Streber was willst du denn mit den."
„Wir sind gute Freunde" sagt sie und nimmt einen Schluck.
„Gut dann lass uns verschwinden. Ich kenne einen Ort hier an dem man sich besser amüsieren kann."
„An was hast du den Gedacht."
„Als erstes natürlich an mein Hotelzimmer aber wir können auch feiern gehen."
„Ich bin vielleicht weder verheiratet noch verlobt aber nicht an dir interessiert."
„Aber du bist interessiert weg zu gehen. Ich zahle auch alles fühle dich eingeladen. Wenn er ein Freund ist, dann wird er dir verzeihen."
„Gut aber lass uns nicht durch den Saal gehen. Lass uns hier runter gehen."
Darauf gehen sie in die nächste Bar wo er schon erwartet wird.
Sie setzten sich sich zu schon leicht angetrunkenen Menschen.
