Sie ist nach zwei Anstrengenden Tage angekommen an den Ort, den sie meiden wollte mit zwei Idioten. Aber zum Glück nur für eine gewisse Zeit, weil sie endlich das bekommen hat was sie sich schon seit langer Zeit gewünscht hat eine richtige Mission. Aber gleich ist sie in Sunagakure zu den Mann den sie liebte, aber keiner wissen durfte. Diese Versteckspiel machte sie fertig.
Als sie nach Sunagakure eintritt ist sie nervös, weil sie Angst hat das er sich nicht an den Deal hält. Sie versuchte ihre Erleichterung zu verbergen als alles geklappt hat.
Sie gehen darauf gezielt und ohne Worte zu den Büro des Kazekage wo man ihnen zwei Schlüssel gibt zu zwei verschiedenen Hotels. Ihnen wird gesagt das durch ein Baket sie froh seinen können das sie überhaupt getrennte Zimmer bekommen. Sie kennt die Hotels. Sie liegen sehr weit auseinander und ihr Hotel ist auch in Richtung der Wohnung aber sie hat nicht mit einen Sturm gerechnet und ihren Schlüssel für die Wohnung hat sie nicht dabei.
Sie gehen nach nachdem sie die Schlüssel bekommen haben aus der Villa, als sie draußen sind bleiben sie stehen. Sie erklärten den Jungs wo das Hotel ist und machen eine Uhrzeit aus wann sie am nächsten Tag zusammen essen wollen.
Sie geht zu Kankuros Wohnung doch niemand ist da. Sie geht darauf genervt zurück in die Villa zurück in das Vorzimmer seines Büros. Sie steht nervös vor der Tür, weil seine Sekretärinnen im stress sind. Sie will schon wieder gehen als sie von einer Sekretärin angesprochen wird.
"Was kann ich für Sie tun?" fragt eine der Sekretärin.
„Ich will nicht stören aber hat der Kazekage Zeit." fragt Tenten unsicher.
„Sein Bruder ist gerade bei ihn."
„Ich kann auch später vorbeikommen." Sagt sie unsicher.
„Nein da empfängt er wichtigen Besuch. Ich würde sagen versuchen sie es jetzt."
„Gut" sagt tenten und geht unsicher in sein Büro.
Als sie rein geht unterbrach Gaara sein Gespräch mit Kankuro und grinst sie an. „Jetzt guck nicht so" sagt sie und setzt sich zu Kankuro.
„Ich habe es nicht glauben können das du da bist und es war schwer sich an unsere Abmachung zu halten."
„Das sieht man an der Auswahl der Hotels." sagt Tenten amüsiert.
„Du weißt das viel los ist in Sunagakure" sagt er mit einen grinsen.
„Ich glaube ich sollte gehen" sagt Kankuro steht auf.
Als er draußen ist steht sie auf und setzt sich auf seinen Schoß. Sie gibt ihn einen Kuss. „Danke das du dich darangehalten hast."
„Wie schon gesagt es war nicht leicht aber du siehst müde aus geh doch in die Wohnung."
„Deswegen bin ich hier ich habe meinen Schlüssel vergessen."
„Das ist kein Problem mein Bärchen" sagt er und holt einen Schlüssel aus einer Schublade raus. Er gibt ihn darauf ihr in die Hand.
„Hast du jetzt noch einen oder schläfst du hier" fragt sie ihn.
„Ich lass es mir nicht nehmen neben dir zu schlafen."
„Wie kommst du den rein?"
„Ich lass mir den Schlüssel von Kankuro geben. Keine Angst mein Bärchen ich komme schon."
„Die eigentliche Frage ist wann kommst du?"
„Ich weiß nur das ich mich beeilen werde Bärchen" sagt er mit einen lächeln.
„Ehrlich gesagt habe ich dich vermisst" sagt sie mit einen grinsen.
„Das sind ganz neue Töne" sagt er mit einen lächeln. Doch er wird ganz schnell wieder ernst. „Ist irgendwas?"
„Mein Vater war für längere Zeit da."
„Das habe ich von Kankuro gehört. Das ist schön Bärchen."
„Ja aber ich bin müde und würde mich gerne duschen bevor ich mich hinlegen."
„Gut ich beeile mich. Ich freue mich das du da bist" sagt er mit einen grinsen.
„Ich finde es aber nicht so schön hier fest zu sitzen."
„Wir machen uns schon eine schöne Zeit."
„Ich verstehe. Wie lange dauert der Sturm."
„5 Tage aber ihr könnt schon nach 4 Tagen gehen" sagt er und gibt ihr einen Kuss.
„4 Tage" sagt sie verzweifelt.
„Ja mein Bärchen."
„Ich kann aber nicht den ganzen Tag mit dir verbringen."
„So lange ich dich einmal am Tag sehe."
„Ja, aber das meine ich nicht" sagt sie und gibt ihn einen Kuss.
„Bitte bleibe hier nur noch ein bisschen."
„Nein" sagt sie und steht auf.
„Bis heute Abend aber ich warte nicht auf dich."
„Ich habe noch eine Überraschung für dich und das Timing könnt nicht besser sein."
„Jetzt bin ich aber überrascht."
„Ruhe dich gut aus morgen wird ein anstrengender Tag."
„Bis dann" sagt sie und verlässt das Gebäude und geht in die Wohnung. Die Wohnung fühlt sich leer an obwohl sich nichts verändert hat. Sie geht in die Küche und öffnet den Kühlschrank. Es steht nur champagner drin. Sie nimmt sich enttäuscht eine Flasche und geht in das Bad neben ihren Schlafzimmer. Sie lässt sich ein Bad ein und nimmt einen großen Schluck und steigt in die Wanne.
Als sie fertig ist zieht sie sich ein paar Shorts und ein Top auf und legt sich hin.
Sie wacht auf als Gaara sich zu ihr hin legt. Sie öffnet die Augen und richtet sich auf. „Gaara" sagt sie verschlafen.
„Bärchen schlaf bitte wieder ein" sagt er und legt sich zu ihr hin. Er nimmt sie in den Arm und gibt ihr einen Kuss.
Sie legt sich darauf wieder zurück „wie viel Uhr haben wir?"
„Halb 12" sagt er beruhigt und glücklich.
„Das ist früh, oder?" fragt sie.
„Ja aber morgen muss ich fit sein und du auch."
„Ja" sagt sie und gähnt.
„Ich will das du morgen um 8 Uhr bei mir bist ich muss morgen was mit dir besprechen" sagt er mit einen lächeln.
„So früh bin ich noch nie bei dir gewesen" fragt sie verwundert.
„Du muss auch nicht ganz pünktlich erscheinen" sagt er und nimmt sie in den Arm.
