27. Zu spät


„Mir ist klar, dass du es nicht gewohnt bist diese Worte zu hören, Sechsauge, aber du interessierst mich nicht", erklärte ihm der Mann, der nicht Nanami Kento war, sondern dessen Körper gestohlen hatte und ihnen allen nun damit unnötig Ärger machte, „Alles, was ich will, ist mein Freund Sukuna."

Natürlich war das gelogen. Satoru wusste aus leidvoller Erfahrung, dass er wegen seinem Status und seiner Kräfte in Wahrheit niemanden jemals nicht interessierte. Und dass ein bösartiges Wesen von Kenjakus Format „nur" einem Freund helfen wollte (oder überhaupt Freunde hatte, was das anging) war ebenfalls mehr als nur fraglich.

„Sukuna ist nicht verfügbar", erwiderte Satoru gelassen, „Und alles, was ich will, ist, dass du uns alle gehen lässt." Das war natürlich ebenfalls eine Lüge, denn das war zwar im Moment seine Priorität, doch wahrhaft nicht alles, was er wollte. Kenjaku war zu gefährlich um ihn frei herumlaufen zu lassen, er musste aufgehalten und getötet werden, und Nanamis Körper musste geborgen werden, aber er hatte genauso wenig vor Kenjaku das an die Nase zu binden wie dieser vorhatte zu ihm über seine Ziele ehrlich zu sein.

Seit sich Satoru in den Kampf eingemischt hatte, lief er eindeutig besser für ihre Seite. Die Hauptkraft von Kenjakus Angriffen konzentrierte sich auf ihn, und er hatte den kleinen Fushiguro in die Sphäre geschickt um diejenigen, die darin gefangen waren, dort herauszuholen. Die Zweitklässler hatte er beauftragt die Geiseln Kenjakus aus ihren Pflanzenfesseln zu befreien. Wenn alles gut lief, dann würden sie bald fliehen können und müssten sich nicht mehr lange mit Kenjaku herumschlagen.

Das dachte Satoru zumindest, bevor er sich auf einmal von einer Wolke umgeben wieder fand, die sich in wenigen Sekunden zu Eiswänden rund um ihn herum verfestigte und ihn einschloss. Das hielt ihn natürlich nicht lange auf, doch da Kenjaku bisher keine Eisfähigkeiten zur Schau gestellt hatte, musste es bedeuten, dass ein weiterer Gegner das Schlachtfeld erreicht hatte, und das wiederum war keine gute Nachricht, da war er sich sicher.

Und kaum, dass er wieder frei war, erblickte er zu seinem Schrecken nicht nur seine neue Gegnerin, sondern auch deren Gefangenen. Oh Mist.

Eine weißhaarige Priesterin war aufgetaucht, und ihr hatte er seine Begegnung mit dem Eis zu verdanken wie es schien, doch schlimmer war, dass sie einen Gefangenen mitgebracht hatte, der eigentlich überhaupt nicht hier sein sollte. „Yuuj."

Die weißhaarige Priesterin hatte eine Hand auf Yuujis Schulter gelegt und schob ihn in Richtung Kenjaku. „Ich habe gefunden, was wir gesucht haben", verkündete sie.

Yuuji warf Satoru einen entschuldigenden Blick zu. Dann konzentrierte er seine Aufmerksamkeit auf Kenjaku. „Was ist mit meinen Brüdern passiert?", wollte er wissen, „Ich habe sie sterben gespürt!"

Kenjaku zeigte nun zum ersten Mal so etwas wie Überraschung. „Das hast du?", wunderte er sich, „Das ist interessant. Du siehst die Todesgemälde also als deine Brüder an? Trotzdem solltest du nicht über die Gabe der Blutvisionen verfügen. Das habe ich dir nicht einprogrammiert. Doch natürlich wart ihr vom selben Blut. Sie haben allen ihren sogenannten Brüdern in ihren letzten Momenten Nachrichten über das gemeinsame Blut zukommen lassen, wie es scheint. Nun zu viel mehr waren sie ja nicht fähig, also ist das zumindest etwas."

Yuujis Augen verengten sich bei diesen Worten. „Sprich nicht so über sie", forderte er, „So als wären sie nicht mehr als gescheiterte Experimente."

„Aber genau das waren sie", gab Kenjaku zurück, „Ich wollte Flüchen und Menschen vereinen, aber es hat nicht geklappt. Nicht so wie es hätte sollen zumindest. Im Endeffekt waren sie traurige Wesen, die niemanden etwas genützt haben." Er schüttelte seinen Kopf. „Indem ich sie von ihrer traurigen Existenz erlöst habe, habe ich ihnen einen Gefallen getan."

Yuuji zitterte vor Wut, so viel war offensichtlich. Doch er erwiderte nur: „Jetzt bin ich hier, so wie du es wolltest. Jetzt musst du ihnen nichts mehr antun."

„Ja, was das angeht…." Kenjaku hob demonstrativ eine seiner Hände, und im nächsten Moment konnte sich Satoru nur mit Mühe auf den Beinen halten. Yuuji landete tatsächlich am Boden, während die Frau, die ihn hergebracht hatte, unbeeindruckt stehen geblieben war. Und als Satoru mühsam seinen Kopf drehte, sah er das Zen'in-Mädchen und Inumaki am Boden liegen genau wie die drei Halbflüche, die sie befreit hatten, und keiner schien in der Lage zu sein sich zu bewegen.

„Gefällt dir dieser Trick? Den habe ich von deiner Mutter mitgehen lassen", erklärte Kenjaku freundlich, „Ich habe die Gravitation um uns herum erhöht. Kein angenehmes Gefühl, oder? Aber keine Sorge, es dauert nicht lange…" Dann sprang er selbst los in Richtung der fünf am Boden liegenden Fliehenden und zerschnitt den armem Shouso mit Nanamis Waffen und Fluchtechnik in einen orangen kopflosen Krüppel und seinen zweite Hälfte, die nur aus einem Kopf bestand.

Yuuji schrie auf als hätte er Schmerzen, doch das hielt Kenjaku nicht davon ab sich als nächstem Tanso zuzuwenden und Nanamis Fluchtechnik auf diesen ebenfalls anzuwenden.

„Das reicht jetzt wirklich!"

Kenjaku war nicht der Einzige, der mit der Gravitation herumspielen konnte. Satoru setzte seine eigenen Kräfte ein um ein kleines schwarzes Loch hinter Kenjaku zu öffnen und diesen so von Noranso, der letzten überlebenden Halbfluch-Geisel, wegzuziehen. Das funktionierte zumindest ein paar Momente lang, doch Kenjaku ließ sich nicht davon beeindrucken. Er tauchte wieder auf und schnitt sich in den eigenen Arm - und schon attackierten die Blutfontänen Noranso, umwickelten ihn, und zerquetschten ihn erbarmungslos.

Und dann war alles wieder normal.

Inumaki half seiner Gefährtin auf die Beine, während Yuuji immer noch am Boden lag, sich aber wieder bewegen konnte. „Warum hast du das getan?", wollte er weinend wissen, „Ich bin doch jetzt hier."

„Man sollte immer hinter sich aufräumen", erklärte Kenjaku ungerührt, „Damit sind nur noch drei dieser Dinger übrig. Vielleicht lasse ich mich ja überreden sie nicht alle wegzumachen, aber das halte ich ehrlich gesagt für unwahrscheinlich, es sei denn jemand gibt mir einen guten Grund dafür sie zu verschonen."

Yuuji blickte mit brennenden Augen zu ihm auf. „Ich habe mich ausgeliefert, damit du sie verschonst! Und du hast sie trotzdem umgebracht!", warf er ihm vor, „Egal was man dir anbietet, es wird dich nicht abhalten ihnen wehzutun."

„Deswegen hättest du nicht herkommen sollen, Yuuji-kun", belehrte ihn Satoru und sammelte sich für einen weiteren Angriff auf Kenjaku, während er hoffte, dass die Gefangenen der Sphäre eher früher als später auftauchen würden, denn er war sich nicht sicher wie lange er Kenjaku noch hinhalten würde können.

Die Halbflüche waren wehrlos gewesen, was auf die Kinder nicht zutraf, er war sich aber trotzdem nicht sicher, ob er sie alle würde beschützen können. Vor allem, wenn er nun darauf achten musste, dass Kenjaku und seine Verbündeten sich nicht einfach mit Yuuji davon machten.

„Ich musste herkommen, ich musste versuchen sie zu retten", erwiderte Yuuji, „aber jetzt … muss ich mich nicht mehr zurückhalten." Und noch während sich Satoru darüber wunderte was das bedeuten sollten, sprang der pinkhaarige Junge auf und zog eine bisher verborgene Waffe aus seinem Gürtel und griff mit dieser niemand anderen als Kenjaku selbst an.


Ich muss der Letzte sein, ihr müsst vor mir hier raus! Begreift ihr das denn nicht?!

Megumi hatte eigentlich gedacht, dass es einfach sein würde Okkotsu und seine Begleiter, wer auch immer sie waren, aus der Sphäre zu holen. Rein und sofort wieder raus, kein unnötiges Trödeln, so hatte er sich das vorgestellt, doch leider hatte er den inneren Märtyrer der anderen unterschätzt. Okkotsu-Senpai war genauso ausopfernd wie nett, was unter den gegebenen Umständen eher lästig war, und Choso war wohl doch eindeutig Yuujis Bruder, genauso begabt wie dieser darin sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen und andauernd beschäftigt damit sich selbst unnötigerweise opfern zu wollen genau wie Yuuji.

Das nächste Mal kann der Kaiser seine Drecksarbeit selbst erledigen, dachte Megumi beleidigt und tat sein Bestes um nicht zu Shikigami-Futter zu werden, während Okkostu und Choso Dagon bekämpften. Was diesen aber leider nicht davon abhielt herauszufinden was vor sich ging. „Du! Deine Sphäre negiert den Effekt meiner Sphäre!", stellte der rote Fluch fest und zeigte anklagend auf Megumi, „Du bist das Problem hier, du bist es, der weggemacht gehört!"

Das hörte jeder Jujujist gerne. Noch mehr Shikigamis gingen zum Angriff auf Megumi über. Wenn das so weiterginge, dann wäre er nicht mehr länger in der Lage den Übergang offen zu halten, weil er sich auf seine eigene Verteidigung konzentrieren musste. Ich hätte einfach nein sagen sollen. Ich hätte diese Aktion jemanden überlassen sollen, der wirklich weiß was er tut. Er wusste, dass ihm keine andere Wahl bleiben würde, als seine eigene Sphäre zu schließen und vollkommen in Dagons Sphäre einzugehen, nur dass er dann zusammen mit den beiden anderen in der Sphäre des roten Fluchs gefangen wäre. Aber es war entweder das oder der sichere Tod, Okkotso und Choso konnten nicht überall gleichzeitig sein, und wenn sie es versuchen sollten, dann wären sie diejenigen, die sterben würden.

Vielleicht, wenn es ihnen zu Dritt gelang Dagon zu töten….

Doch da bemerkte er wie jemand durch das Loch, das er noch immer mühsam offen hielt, in die Sphäre eindrang. Wer…? Er traute seinen Augen nicht, als er erkannte wer da hereingekommen war. „Rika?"

„Yuuta!", verkündete der Fluch ohne weiter auf ihn zu achten und erblickte dann Okkotsu-Senpai im Kampf gegen die diversen meeresgethemten Shikigamis und warf sich in das Getümmel.


Yuuji konnte sich natürlich nicht sicher sein, aber es schien so als wäre es ihm tatsächlich gelungen Kenjaku zu überraschen. Der Fluchmagier sah mehr als nur ein wenig überrascht aus, als er ihn mit dem magischen Messer, das er von Hakari bekommen hatte, angriff. Vielleicht hatte er ja nur nicht damit gerechnet, dass jemand dumm genug sein könnte ihn anzugreifen, aber Yuuji beschloss lieber zu denken, dass er davon ausgegangen war, dass Yuuji ein unbewaffneter hilfloser Gefangener war.

Kenjaku hatte gar keine Chance sich von seiner Überraschung zu erholen, weil der Kaiser sofort einen Angriff auf ihn losließ und sich auf ihn stürzte. „Gut gemach, Yuuji-kun, und jetzt verschwinde von hier!", rief er, „Sammle die anderen ein und haut ab! Ich sorge für Ablenkung!" Noch während er das sagte ließ er diverse seiner Techniken auf Kenjaku los.

Yuuji blinzelte ein wenig ungläubig, es war als würde er zwei Titanen dabei beobachten wie sie aufeinander trafen und versuchten sich gegenseitig umzubringen. Nicht in hundert Jahren wäre er nur ansatzweise so stark wie auch nur einer von den beiden. Er wusste die Hälfte der Zeit über nicht einmal was sie taten, doch er wusste, dass sie sich mit Fluchtechniken bekämpften, von denen er nur träumen konnte. Denn laut Kenjaku war die Blutmanipulation ja nicht einmal meine Technik, sondern wurde von meinen Brüdern auf mich angewandt.

Trotzdem käme es ihm falsch vor einfach so zu fliehen. Er blickte sich nach den anderen um und wurde stattdessen von einem Eisstrahl von den Beinen gefegt. „U-Uraume?", murmelte er verwirrt, „aber…"

„Ich diene Sukuna-sama, nicht dir Itadori Yuuji", tönte ihre Stimme in sein Ohr, und dann waren ihre Hände auf seinem Gesicht. Im ersten Moment dachte er sie wollte ihn ersticken, doch statt seinen Mund zu verschließen, öffnete sie ihn, und dann spürte er, was er zuletzt vor nicht allzulanger Zeit gespürt hatte - jemand stopfte ihm einen Finger in den Rachen.

Ich dachte die Jujujisten haben die restlichen Finger, aber ich konnte mich ja auch nicht daran erinnern, dass Uraume überhaupt da gewesen war…. Mai hatte ihn gezwungen Finger zu schlucken, das wusste er noch, und danach hatte Sukuna die Kontrolle übernnommen, und dann war alled Drunter und Drüber gegangen, aber hatte der Kaiser nicht auch gedacht, dass die Jujujisten im Besitz aller Finger waren?

Nun, es spielte keine Rolle; nach dem Kampf hätte sie jeder finden können. Aber warum nur wollte ihn jeder dazu zwingen diese verdammten Dinger zu essen?! Sukuna würde wieder die Oberhand gewinnen, ihn übernehmen, das wusste er, also versuchte er alles um es zu verhindern, um sich zu wehren, er versuchte die Zähne zusammen zu beißen. Er versuchte es wirklich. Er hatte bereits seine Brüder im Stich gelassen, er würde nicht auch noch alle anderen im Stich lassen, er konnte nicht auch noch alle anderen im Stich lassen. Hakari und Hoshi hatten recht gehabt, so recht ….

Sukuna stand ihm gegenüber, musterte ihn mit einem seltsam geduligen Blick. „Du hast mich verraten!", schleuderte ihm Yuuji entgegen, „Ich wusste, dass ich dir nicht trauen kann! Ich wusste es, aber du hast gelogen, du hast gesagt, dass du mir helfen wirst, du hast gesagt….

„Ich helfe dir doch", erwiderte Sukuna unbeeindruckt, „Du wolltest zurück zu deinen Brüdern, ich habe dich zu deinen Brüdern zurückgebracht. Du warst es, der sie nicht retten konnte. Wenn ich die Kontrolle gehabt hätte, hätte ich sie retten können. Aber wir sind noch zu schwach. Wir brauchen mehr von meiner Kraft um stärker zu werden…"

„Du willst nur die Kontrolle zurück!", warf ihm Yuuji vor, „Das ist alles, was du willst."

Sukuna warf ihm einen düsteren Blick zu. „Du hältst mich gefangen", sagte er ernst, „Wir könnten Partner sein, aber du bestehst darauf mein Gefängnis zu sein. Kannst du es mir da verübeln, dass ich mich nicht gefangen halten lassen will?"

Yuuji wusste keine Antwort darauf. „Ich werde dir nie – nie! – verzeihen!", verkündete er.

Und dann …


Megumi fand sich vor den Resten des Lagerhauses wieder. Zusammen mit Choso, Yuuta und Rika. Rika, die Dagon auf brutale und äußerst effektive Weise vernichtet hatte. Er wollte über diese Bilder nicht nachdenken, er wollte nicht darüber nachdenken, dass Okkotsu-Senpai nicht dazu in der Lage gewesen war sie zu kontrollieren. Der Gedanke daran beunruhigte ihn zu sehr.

„Fushiguro!" Kugisaki und Yohsino kamen zu ihnen gerannt.

„Wo ist passiert? Wo sind die anderen?", wollte Megumi sofort wissen und blickte sich nach den Rest von ihnen um.

„Kenjaku hat sie umgebracht, er hat deine Brüder getötet, Choso. Es tut mir leid, keiner konnte etwas tun, es ging so schnell. Gojo hat es versucht, aber…." Kugisaki schauderte und schien nur Sekunden davon entfernt zu sein in Tränen auszubrechen. „Er ist ein Monster. Und so stark…"

Choso nickte nur als wüsste er das alles bereits. „Ich konnte ihren Tod spüren", erklärte er dann, „Ihre letzten Nachrichten an mich, an uns alle. Jetzt sind nur noch Eso und Kechizu übrig. Und Yuuji."

„Yuuji ist zurückgekommen!", platzte es aus Yohsino heraus, als könnte er nicht weiter an sich halten, „Eine fremde Frau hat ihn herbgebracht wie als Gefangenen, aber dann hat er Kenjaku angegriffen, als wäre das alles geplant gewesen. Gojo und Kenjaku haben einander bekämpft, es war wie im Kino, wie ein Kampf zweier Götter gegeneinander…."

Okkotsu-Senpai sah sich misstrauisch um. „Wo sind Maki-san und Inumaki-san?", wollte er wissen.

„Und wo ist Yuuji?", fügte Megumi hinzu.

„Er hat uns gesagt, dass wir uns heraushalten sollen und fliehen sollen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt", sagte Kugisaki, „Aber wir konnten nicht einfach abhauen und alle im Stich lassen. Ich- ich weiß nicht was mit Maki und Inumaki passiert ist, vielleicht sind sie tot. Und Itadori…" Sie schluckte und verstummte.

Megumi wurde eiskalt. Er wollte es nicht hören, aber er musste es hören. Aber er wusste, dass er es nicht ertragen würde. Zuerst Geto und jetzt Yuuji? Nein, das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. „Was ist mit Yuuji?!", wollte er wissen, „Und wo stecken der Kaiser und Kenjaku?"

„Itadori…", setzte Kugisaki an, aber sie konnte es nicht aussprechen.

Wenn er einfach tot wäre, dann würde sie es sagen, nicht wahr? Sie hatte es über Maki-san und Inumaki-Senpai gesagt.

„Es war diese Frau, sie hatte Finger bei sich, genau wie Makis Schwester nach der Verhandlung", sagte Yoshino, „Sie hat ihn gezwungen sie zu schlucken. Wir wollten sie aufhalten, aber bis wir bei ihnen angekommen sind…."

Nein, nein. Nein. „Aber es geht vorbei. Sukuna bekommt die Kontrolle, aber Yuuji kommt zurück. Er kommt danach immer zurück", beteuerte Megumi, „Er kommt immer wieder zurück."

„Vielleicht kommt er das ja auch, aber sie sind verschwunden. Sukuna und die Frau und Kenjaku und Gojo, sie sind alle verschwunden", behauptete Yoshino, „Sie sind einfach alle verschwunden."


A/N: Eigentlich sollte Uraume Yuuji nicht so früh verraten, aber ich habe beschlossen diese Fic eher früher zu beenden als später und die Ereignisse daher etwas beschleunigt.

Der Grund dafür ist der, dass ich hier auf dieser Seite keine Reviews (womit ich leben könnte), sondern stattdessen nur Anfragen von Spamern und Betrügern kriege, die Geld von mir für ihre sogenannte Kunst wollen. Deswegen werde ich hier nie wieder eine JJK-Fic posten. Ob ich mich von ihnen ganz von dieser Plattform verjagen lasse, steht auf einen anderen Blatt, aber da es unendliche viele Accounts sind, die alle bekannt sind, aber gegen die niemand etwas unternimmt, werde ich eben nichts mehr in einem so populären Fandom wie JJK posten. Wenn ich tatsächliche Reviews von echten Lesern bekommen hätte, sehe die Sache vielleicht anders aus, aber so muss ich annehmen, dass alle Klicks dieser Fics von Bots und Betrügern stammen. Diese Fic werde ich aber trotz allem wohl noch auch hier fertig posten.

Reviews?

AND NO I DON'T PAY FOR ART OF ANY KIND BECAUSE I DON'T HAVE THE MONEY; PLUS AKSING FOR MONEY FOR FAN-ART IS ACTUALLY ILLEGAL; NONE OF YOU IS PAYING ME FOR THIS FIC WHY SHOULD I PAY YOU FOR YOU SO CALLED ART ANY DIME; YOU ASSHOLES! ANYONE WHO SENDS ME ANY MORE PMS REGARDING THIS MATTER WILL BE BLOCKED AND REPORTED! GO AND HARASS SOMEONE ELSE FOR A CHANGE! OR BETTER YET GO AWAY FOR EVER!