27. Zugegeben…ich hatte das nicht wirklich durchdacht. – TEIL 2


Was zuvor geschah…

Weil ich mit irgendwem reden musste, besuchte ich Seth. Allerdings traf ich ihn in einem Streitgespräch mit Leah an und bemerkte, dass er mich eher brauchte als ich ihn. Leah hätte ihren Job verloren und würde es ihm vorwerfen, Sue wäre inzwischen kaum noch da und jeglicher Haushalt und amtlicher Kram bliebenan ihm hängen – und dabei hätte er selbst eine ordentliche Arbeit nötig. Ich entschied, dass es unfair wäre, meine Probleme bei ihm abzuladen und redete ihm stattdessen gut zu, er solle sein Leben selbst in die Hand nehmen und zum Mann werden. Schließlich wollte ich gehen, aber Seth hatte mich längst durchschaut.


„Du lässt nicht locker, oder?", fragte ich hoffnungslos.

„Keine Chance."

Seufzend ließ ich mich dazu hinreißen, ihn doch einzuweihen – oder brauchte ich in Wahrheit selbst einen Rat? Oh, Mann, ich hatte keine Ahnung was eigentlich Sache war…

„Nun sag' schon.", drängte er, doch ich bremste ihn direkt etwas aus: „Das ist nicht so leicht, wie du vielleicht denkst, klar? Ich muss jetzt ein paar Regeln brechen und das macht mir nicht gerade Spaß… Du musst mir versprechen, dass nichts davon diesen Raum hier verlässt, klar? Und vor allem Stillschweigen gegenüber Leah – sie ist eingeweiht, genau deshalb." Er sah mich ernst an, nickte dann aber.

„Es…es gab ein Treffen. Geheim, nur ein paar Leute und der alte Quil. Es geht um eine Bedrohung aber das – das ist jetzt nicht wichtig. Die Gefahr ist real und wir kennen sie nicht, also haben wir beschlossen, Sicherheitsmaßnahmen zu treffen."

Er sog mir jedes Wort geradezu von den Lippen und ich fragte mich unvermittelt immer öfter, was ich Trottel hier eigentlich tat. Das war erbärmlich. Das war bescheuert. Einfach…einfach total bescheuert.

„…nur ist das ein wenig nach hinten losgegangen, zumindest aus unserer Sicht. Ich wurde überstimmt. Und diese Maßnahmen…sie beziehen auch die Cullens mit ein."

Seth zögerte: „Was meinst du? Sie – sie verdächtigen sie doch nicht, also…reden wir über Verletzte?"

„Worüber wir reden ist nicht von Wichtigkeit. Es ist bedrohlich und gefährlich für uns alle. Ich wollte niemanden vorschnell zur Zielscheibe machen und lieber noch einmal eine Streife ausschicken, aber - "

„Aber Sam hat mal wieder sein Ding durchgezogen."

„Hat er, du sagst es."

Okay, nun der schwerste Teil. Seth spürte, dass ich unter Spannung stand: „Womit? Was hat er beschlossen?"

Sie haben es beschlossen, Seth, die Mehrheit von uns. – Sie wollen den Vertrag auflösen."

Ich hatte es kaum ausgesprochen, da war er bereits aufgesprungen: „Was? Aber – das kann er doch nicht machen? Was, soll das heißen, dass sie vogelfrei sind?" Wie erwartet stand er auf meiner Seite. Vielleicht sogar noch mehr als ich selbst.

„Auf unserem Gebiet und darum herum schon.", bestätigte ich und ließ damit bei ihm die Bombe platzen. Seth stieß wütend etwas Unverständliches hervor und wandte sich von mir ab, die Arme nervös zitternd. Ich erwartete, dass er auf irgendetwas einschlug, aber er tat es nicht – noch nicht.

„Was soll das? Sie haben nichts verbrochen, sie sind unsere Verbündeten…sie sind Freunde. Das ist ein verdammter Vertrauensbruch, das – wissen sie es schon?"

Er verhielt sich, als wäre das allein seine Angelegenheit, in die Sam sich da einmischte. Ich verneinte seine Frage.

„Sie haben nie etwas unrechtes getan…sie tun niemandem etwas.", wiederholte er sich, weswegen ich versuchte, etwas zu beschwichtigen.

„Wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass sie unbeteiligt sind, Seth. Aber das Gegenteil können wir eben auch nicht beweisen, deshalb – "

„Was soll das heißen? Im Grunde bist du auf Sams Seite, oder was?"

Er drehte den Spieß um, den ich eigentlich gar nicht gegen ihn gerichtet hatte. Was sollte das werden? Wieso spielte er sich so auf? Ich hätte es nicht sagen sollen. Vielleicht war er aufgrund der Sache mit Leah so aufgebracht – und wenn nicht?

„Halt' mal den Ball flach, klar? Du lässt mich nicht mal aussprechen.", sagte ich lauter und bestimmter und brachte ihn wenigstens dazu, eine Weile den Mund zu halten: „Ich bin nicht Sams Meinung. Ich möchte nur keine voreiligen Schlüsse ziehen…jedenfalls glaube ich auch nicht, dass sie etwas damit zu tun haben. Fakt ist, es wurde entschieden und mir wurde die behinderte Aufgabe gegeben, ihnen die freudige Nachricht zu überbringen." Das zündete die zweite Sprengung.

Geht's noch? Diese Arschlöcher fällen hier irgendwelche sinnlosen Entscheidungen und machen es dann nicht mal selbst? Was ist das für ein Gehabe? Oh, wie ich ihn hasse…Sam, dieser verblendete, alte Sack… Was weiß er schon davon?"

Er malte hier eindeutig nur in schwarz und weiß und das machte mir ernsthaft Sorgen. Ich wollte ihm noch einmal sagen, dass es nicht allein Sams Schuld war, überlegte es mir dann aber noch einmal anders. Deshalb war ich nicht gekommen. Ich bezweifelte, dass er mir helfen konnte, aber es tat gut, dass nicht nur ich aufgebracht deswegen war…ja, ich explodierte auch nicht gleich. Hoffentlich konnte er diesen ganzen Mist für sich behalten…

„Jedenfalls bringt uns das in eine ziemlich miese Situation. Ich will nicht wissen, wie sie darauf reagieren werden, aber…der Punkt ist: ich weiß nicht, ob ich das durchziehen soll. Die Folgen könnten schlimmer sein, als wir uns das vielleicht ausmalen. Du hast Recht, dass es ein Vertrauensbruch ist und genauso werden sie es auch sehen – auch wenn es für Sam nur eine Vorsichtsmaßnahme sein soll. Ich glaube, dass es mehr Sinn hätte, sie einzuweihen. Sie nach Rat fragen, fragen ob sie etwas darüber wissen. Und helfen würden sie sicher auch. Denn wenn ich das tue…für Renesmee wäre es der Weltuntergang."

Er öffnete den Mund, sagte jedoch nichts. Es machte den Anschein, als hätte er erst jetzt bemerkt, dass diese Aktion gerade mir den ultimativen Todesstoß versetzen könnte. Ja, Renesmee war Teil meiner Meinung, aber nicht der einzige Grund. Sie war ein zusätzlicher Risikofaktor.

„Das tut mir leid, also…also dass sie gerade dir das aufbinden. Ich bin voll und ganz auf deiner Seite, definitiv. Wenn es irgendwas gibt, das ich tun kann?"

Er klang, als hätte er sich etwas beruhigt, aber ich traute diesem Anschein noch nicht ganz. Er verhielt sich wie ein pubertärer Junge, das und sein Wolfsinneres waren nicht gerade eine gute Kombination.

„Wir müssen die Suche fortsetzen, bis zur letzten Stunde die mir bleibt. Auch wenn ich nicht glaube, dass ich es durchziehe, egal ob wir etwas finden oder nicht… Das ist Wahnsinn. Und unnötig. Jess hält zu uns, aber sie will sich nicht in diese Vertragssache einmischen. Jedenfalls können wir zu dritt wesentlich mehr Gebiet ablaufen. Zwar hat Sam eingewilligt, dass wir noch eine Woche die Augen offenhalten, aber ich bezweifle, dass er das sehr ernst nimmt. Also, bist du dabei?"

Er nickte: „Klar. Wann geht's los?" Wir brauchten keine Zeit zu verschwenden.

„Jetzt gleich."


Was ist eigentlich mit der Kleinen?, fragte ich, währenddessen wir unsere nun schon dreitägige Suche an der Küste entlang fortsetzten. Ganz Forks lag bereits zum vierten Mal hinter uns, leider ohne jede Spur. Zwar wusste ich, wo ungefähr gerade eine andere Streife unterwegs war, hielt aber dennoch Ausschau danach, nur um sicher zu gehen. Es würde mich nicht gerade ins rechte Licht rücken, wenn jemand mitbekam, dass ich Seth eingeweiht hatte.

Was meinst du?

Oh, er wusste verdammt genau wovon ich sprach. Nachdem Leah mir gesteckt hatte, dass Seth mit jemandem ausging, hatte ich ihn beim Lagerfeuer darauf angesprochen. Er hatte nicht überzeugt geklungen, aber was hieß das schon?

Kevans Schwester, warte – wie heißt sie nochmal?, fragte ich gespielt nachdenklich, was er jedoch nicht zu bemerken schien: Keira.

Ah, du erinnerst dich also dich an sie…

Seth schnaubte neben mir: Lass mich bloß in Ruhe damit. Ich hab nichts mehr mit ihr zu tun.

Das wäre schade, oder nicht? Ich habe sie recht hübsch in Erinnerung.

Er beschleunigte ein wenig, aber davonkommen würde er mir nicht. Es wurde gerade erst interessant! …und zugegeben, ich brauchte ein wenig Ablenkung.

Das ist vorbei, klar?, knurrte er: Sie hat an mir geklebt wie ein Kaugummi an der Schuhsohle. Das war echt nicht mehr lustig.

Du bist eben ein feiner Kerl?

Ohne Vorwarnung holte er aus und traf mich mit der Tatze spielerisch, aber kraftvoll an der Schulter. Ich taumelte ein paar Schritte zur Seite, fing mich aber schnell und holte ihn wieder ein: Ach, komm' schon. Was ist der wahre Grund?

Ich glaubte, er verdrehte die Augen, konnte es aber nicht direkt sehen.

Das ist der wahre Grund. Sie war nervig, mehr gibt's da nicht zu sagen. Süß, aber nervig. Und sowas kann ich nicht gebrauchen, wenn mir schon Leah auf den Senkel geht.

Wenigstens gibst du es zu...trotzdem schade. Ihr wärt ein hübsches Paar gewesen., stichelte ich, doch er reagierte nicht mehr darauf. Wahrscheinlich, weil er es selbst zugegeben hatte, dass sie ihm gefiel. Aber genug geärgert.

Wir bogen weit außerhalb der Grenzen La Pushs ab, weiter ins Landesinnere. Ich konnte nicht fassen, dass wir nicht mal einen Geruch aufgeschnappt hatten, der uns unbekannt war – und sei es ein vergammelter Pilz. Denn das machte mich langsam wirklich misstrauisch…

Vielleicht wäre es wirksamer, wenn du mir endlich sagen würdest, wonach wir eigentlich suchen., unterbrach mich Seth: Ich meine, wenigstens ein paar Details? Was ist da vorgefallen, das du nicht erzählen willst? Das erinnert mich an damals, als du uns nach Jess hast suchen lassen. …gut, da wussten wir wenigstens, wie sie aussieht und –

Und ihr habt sie trotzdem nicht gefunden. Hör zu, Seth, es ist schlimm genug, dass ich dich eingeweiht habe. Was du weißt reicht vollkommen aus. Ich weiß nicht mal, ob ich überhaupt komplett im Bilde darüber bin, schließlich hätte Charlie auch die Hälfte für sich behalten können, wenn er denkt, dass wir es noch nicht wissen sollten.

Seth stoppte und fast glaubte ich, er hatte etwas wahrgenommen – aber falsch gedacht: Charlie? Was bitte hat er damit zu tun? Soll das heißen, du weißt es von ihm? Okay, ich war dumm. Wieso konnte ich nicht einmal meine Gedanken im Zaum halten?

Ja, tue ich., gab ich zu, weil es sowieso schon zu spät war: Und jetzt beweg' deinen Hintern, wir haben noch einiges vor uns.

Aber wenn Charlie es war, der es gesagt hat…dann weiß es auch die Polizei. Wieso lässt du die nicht danach suchen? Ermitteln wir jetzt in einem Mordfall?

Hatte ich schon erwähnt, dass ich dumm war?

Ich sag' dazu nichts mehr.

Also ist es ein Mordfall!, quiekte er freudig, als wäre das eine gute Nachricht: Aber hat er dir gesagt, dass du danach suchen sollst? Vielleicht, weil er weiß, dass er allein nicht weiterkommt…oder weil er uns kennt und sieht, dass es etwas Übernatürliches war!

Lass es einfach gut sein, Seth., ermahnte ich ihn müde. Ich hoffte, es würde etwas bringen, aber seine Neugierde war geweckt. Wieso zum Teufel musste ich mit ihm darüber sprechen? Hätte ich es nicht einfach für mich behalten können?

Charlie würde es dir nicht auftragen, wenn er nicht wirklich besorgt wäre, was bedeutet…was bedeutet, dass es tatsächlich ernst ist. So ernst, dass du glaubst, dass du es nicht allein damit aufnehmen kannst?

Er schlussfolgerte immer weiter und ließ mir keinen Raum, ihn zum Schweigen zu bringen. Ich hatte eindeutig eine falsche Entscheidung getroffen, ihn da mit rein zu ziehen…er war zu jung. Und er hatte genügend andere Probleme. Und ich auch.

…hast du tatsächlich.

Jetzt war ich es, der stoppte: Jess? Seth drehte sich zu mir um und musterte mich verwirrt.

Was? Ist was mit ihr?

Er hatte das nicht – was sollte das bedeuten? Ich schwieg und wartete, doch es dauerte nicht allzu lange: Ganz recht, er kann das nicht hören. Aber du schon. Und jetzt werd' ihn los, er hat hier absolut nichts verloren. Wie immer wenn sie wütend war, ließ ihre Stimme absolut keinen Widerspruch zu.

Wer ist wütend, was - ?, fragte Seth.

Wir brechen ab. Geh' nach Hause, kümmere dich um deine Arbeit oder was weiß ich. Ich mach' hier erstmal allein weiter, klar?

Er zögerte, als könnte er meinen plötzlichen Sinneswandel nicht nachvollziehen. Also musste ich ihm einen Grund geben: Du stellst zu viele Fragen. Und dafür habe ich weder Zeit noch Nerven. Falls ich dich brauche, sage ich Bescheid.

Wie – was soll das jetzt? Hab' ich kein Recht, mehr zu erfahren?

Nein, hat er nicht., echote Jess in meinen Kopf. Oh Mann, ich wusste nicht mal, ob das real war…

Nein, hast du nicht.

Echt jetzt? Was für ein kranker Scheiß, Jake?

Seth starrte mich noch einige Augenblicke ungläubig an, doch ich gab nicht nach. Stattdessen ärgerte ich mich nur über mich selbst, wie ich ihn da mit hatte hineinziehen können. Seth schüttelte enttäuscht den Kopf: Ich bin dir also zu nervig, ja? Vielen Dank dafür, wirklich.

Er hatte sich bereits abgewandt und war los getrottet, als ich noch einen letzten Appell an ihn wandte: Ach, und Seth? Kein Wort zu niemandem. Zu deiner eigenen Sicherheit. Auch wenn er nicht mehr darauf antwortete, hoffte ich, dass er es sich zu Herzen nahm. Alles andere würde uns in Schwierigkeiten bringen.

Ich glaube, dafür ist es schon zu spät., kam es von Jess, die nun in Form des riesigen weißen Wolfs zwischen den Bäumen hervortrat.

Was machst du hier?

Na, was wohl? Dich von weiteren Dummheiten abhalten, natürlich., sagte sie so leicht daher, dass ich mich schon wunderte, ob ihre Wut bereits verflogen war.

Was in aller Welt hast du dir dabei gedacht? Seth einweihen? Davon abgesehen, dass du Sams Befehl missachtet hast, ist Seth ein Kind!

…okay, zu früh gefreut. Aber ich würde mich bestimmt nicht nach Sam richten, falls sie das glaubte. Er konnte mir keine Befehle erteilen und das war gut so.

Ein Kind? Er kam gut damit zurecht und er hat mir geholfen, wo liegt das Problem? Er wird nichts sagen, falls es das ist, was dich stört…, seufzte ich, obwohl mir klar war, dass sie meine Aktion berechtigter Weise nicht besonders angebracht fand. Sie hatte jedes Recht dazu, aber –

Bist du dir da so sicher? Ich verstehe nicht, was das sollte, Jake, wirklich nicht. Was war das für eine Schnapsidee?

Vielleicht brauchte ich jemanden zum Reden?, erwiderte ich und bemerkte, dass diese Antwort mehr der Wahrheit entsprach, als ich zuerst vermutet hatte.

Du hättest auch mit mir reden können.

Hätte ich. Aber manchmal braucht es einen besten Freund.

Sie zögerte: Ich dachte, Embry wäre dein bester Freund? Oder Quil? Oder beide. Aber da war ich mir gar nicht mehr so sicher. Zumindest in letzter Zeit…

Ich bin gerade nicht so gut auf Embry zu sprechen. Das geht auch wieder vorbei.

Aber gerade Seth…und – und warum überhaupt? Reicht es nicht, dass wir den Wald durchkämmen? Die, die bescheid wissen?

Nein, das…ich glaubte Sam einfach nicht. Für ihn war das nicht wichtig, aber für mich schon!

Vielleicht schätzen wir ihn beide falsch ein und er meint es im Grunde gut.

Oh, ja, natürlich. Sam war der Engel auf Erden! Woher bitte diese plötzliche Erkenntnis? Ich konnte nicht glauben, dass sie das gerade wirklich gedacht hatte: Ja, klar. Sam will nur das Beste für uns alle. Deshalb ist er auch so verflucht eigenbrötlerisch und unterstellt unseren jahrelangen Freunden einfach so, sie würden einen Haufen blutleerer Leichen herumliegen lassen. Ist ja nichts dabei.

Ich verstehe, dass dir das nicht leicht fällt. Und ich möchte auch niemanden einfach verdächtigen. Aber wir können keine Schlüsse ziehen, ohne etwas in der Hand zu haben. Und Seth einzuweihen, macht es nicht besser – was, wenn ihm vor Leah etwas herausrutscht, dass er gar nicht wissen sollte?

Darüber hatte ich tatsächlich nicht nachgedacht. Aber so wie die beiden zurzeit miteinander umgingen, musste man sich da wohl keine Sorgen machen. Zumindest hoffte ich das.

Es wäre besser, wenn wir schnell Beweise auftreiben., sagte sie und setzte sich in Bewegung.