Kapitel 13 "Eigentum"
Tag 6
Der Kuss war alles was sie je wollte und erregt kratzte sie mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken. Langsam drückten sie ihre Zungen aneinander und bewegten sie ungleichmäßig, jagte der eine den anderen. Cell war sehr fordernd, zog er sie noch näher an sich heran. Es gefiel ihr und sie spreizte die Beine noch mehr. Mina streichelte über seinen Hals, rauf zu seinen Wangen und hielt seinen Kopf nun in ihren Händen. Sie lösten sich und er sah sie an. Er lächelte nicht und Mina wollte schon fragen ob es ihm nicht gefiel, da glitt seine Hand auch schon zwischen ihre Beine und seine Finger berührten ihre empfindliche Haut. Überwältigt öffnete sie ihren Mund, strich mit ihren Händen über seine Schultern und lehnte mit ihrem Gesicht an Cells Nacken, eher er einen Finger in sie einführte. Behutsam richtete er sie wieder auf um wieder Küsse über ihren Nacken zu verteilen während sie lustvoll:"Mhhhh...Ceeeeell! Ja, bitte!", in sein Ohr stöhnte. Sie war so feucht, dass die Bewegung seiner Finger Geräusche verursachte. Er hob sie hoch, um ihre Brüste in sein Gesicht zu drücken und mit seinem Mund behutsam ihre Haut anzusaugen und wieder loszulassen. Er stöhnte als er über ihren Nippel leckte und langsam über ihre Beine streichelte. Lustvoll sagte sie seinen Namen und Mina war bereit, sie konnte nicht länger warten, jedoch hob Cell ihr Genital nun zu seinem Kopf hoch und legte ihre Beine über seine Schultern. Mina war nicht begeistert und löste ihre Beine so, dass sie schnell auf die Matratze zurückfiel. Um Cell zu demonstrieren, dass sie willig war, legte sie sich auf den Bauch und hob ihm ihre Hüfte entgegen. Mit ihren Fingern streichelte sie sich selbst über ihre Schamlippen und dehnte ihre Haut, damit er ihr Geschlechtsteil sah. Er positionierte sich mit seiner Hüfte genau hinter ihrer und mit seinem Glied strich er über ihre feuchte Haut. Dabei traf er ihre Klitoris und sie zuckte, war dies der empfindlichste Teil ihres Körpers. Er wiederholte die Bewegung und sie hielt es nicht aus. Mit ihrer Hand half sie sein steifes Glied in sie einzuführen und Cell schien es zu gefallen, stöhnte er einmal tief auf, als er den ersten Stoß spürte. Mit Gefühl bewegte er sich tiefer und tiefer in sie hinein und Mina konnte sich nicht mehr beherrschen, sie stöhnte laut und bewegte sich in seinem Rhythmus. Mit einer Hand streichelte er über ihren Rücken und mit der anderen suchte er nach ihrer Klitoris. Mina wollte es aber nicht und nahm seine Hände in ihre und platzierte sie neben ihrem Kopf. Nun beugte er sich vor und Mina war zwischen ihm und dem Bett eingequetscht. Er ließ ihre Hände los und stemmte sich ab, damit er kräftiger in sie stoßen konnte. Die neue Position gefiel beiden gut, stöhnten sie und Mina drückte sich gegen ihn um das Gefühl, wie er immer wieder sein Glied in sie einführte zu maximieren. Minas stöhnen wurde lauter und sie schrie seinen Namen, war sie fast am Höhepunkt angelangt. Plötzlich wurde Mina von Cells Gewicht eingeklemmt, lag sein Kopf nun auf ihrer Schulter.
„Ja, Cell, jaaa, bitte, jaaaaa, bitte fick mich!", rief Mina und hemmungslos ließ sie ihn machen was er wollte. Er zog sein Glied heraus, stand auf, packte sie an den Schultern und legte sie auf den Rücken mit ihrem Kopf vom Bettrand baumelnd. Mit einer Hand packte er ihren Kopf und schob sein Glied in ihren Mund, mit der anderen massierte er ihren Kitzler. Sein erigierter Penis war so groß, dass nur seine Eichel und ein Stück seines Schafts in ihren Mund passte aber für ihn versuchte sie mehr von ihm in ihren Mund zu bekommen. Sein stöhnen wurde lauter, hatte er nun einen Rhythmus gefunden, mit dem er in ihren Mund herein und heraus gleiten konnte und seine Finger in ihre Vagina hineinschob. Lautes winseln begleitete sein stöhnen, als sie gleichmäßig auf ihren Höhepunkt hinarbeiteten. Mit ihrer Zunge leckte sie über seinen Penis und ihre Lippen presste sie zusammen, damit er sie noch stärker spürte. Er wechselte die Position seiner Finger und diesmal strich er mit seiner Fingerspitze genau über ihren Kitzler. Mina zuckte bei jeder Berührung und sie stöhnte, konnte sie ihren Höhepunkt näherkommen spüren. „Ggggnaa aaha! Schluck! Ahhh! Schluck!", forderte er sie auf und mit tiefem stöhnen spritzte Cell ihr in den Mund. Sein Glied steckte so tief in ihr, dass sie sein Sperma nicht einmal schmeckte, als es in ihren Hals flog und sie es brav hinunter schluckte. Sein Höhepunkt erregte sie so sehr, dass sie auch kam. Er zog seinen Penis aus ihrem Mund und seine intensiven Berührungen seiner Hand überwältigten Mina. Sie kroch von seiner Hand weg , aber Cells Finger folgten ihrer Bewegung und rieben weiter an ihrer Klitoris und Mina schrie:"Jaaaa, Ceeeeell, bitte! Mehr! Mehr! Bitte mehr!" und sie hielt sich an seinen Beinen fest. Laut schreiend kam sie und außer Atem ließ sie ihre Arme auf den Boden hinunterbaumeln.
Mina sah zu ihm rauf. Sein Gesicht war emotionslos und er ging zu den Resten ihrer Kleidung und hob ein paar Stücke auf. „Cell, in einem anderen Zimmer sind noch Klamotten von mir, die kann ich anziehen", und zu ihrer Überraschung fragte er nach der Zimmernummer, aber sie konnte es nicht beantworten. „Aber es ist ganz bestimmt auf dieser Etage!", sagte sie ihm.
Wortlos ging er hinaus und sie hörte, wie er Türen unsanft öffnete. Langsam drehte sie sich auf den Bauch und versuchte aufzustehen, verlor aber das Gleichgewicht und fiel auf den Boden. Erschöpft setzte sie sich auf und ließ den Moment auf sich wirken.
Sie hatte Sex mit Cell.
Sie hatte Sex mit Cell.
Sie hatte Sex mit Cell!
Ihr Herz pochte wie wild, aber schlich sich ein erniedrigendes Gefühl mit ein. Auch wenn sie Gefühle für ihn hatte, so war ihr nicht klar was er für sie empfand. Sollte sie ihn fragen was zwischen ihnen war?
Bevor sie darüber noch weiter nachdenken konnte, warf Cell ihr die Sachen auf den Boden, die sie schon einmal anhatte. Ohje. Leider war keine Unterhose dabei. Sie saß nackt vor ihm und er stand vor ihr, auf sie herunter starrend. „Cell?", fragte Mina vorsichtig:"Was ist zwischen uns?" und sie sah mit Zweifel zu ihm hoch. Er sah sie kalt aber nachdenklich an. Was war das? Warum war er plötzlich so? Cells Augen änderten sich nicht, aber sein Mund verzog sich zu einem Lächeln und er hockte sich zu ihr herunter und hob mit seinen Fingern ihr Kinn an. „Mina, deine Gesellschaft ist eine Wohltat! Mhhhh hm hm mha ha hahaha", lachte er. Was sollte das heißen? Er hatte ihre Frage gekonnt mit einem Scheinkompliment weggewischt, aber Mina hielt nicht locker. „Ich möchte wissen, was du für mich empfindest!", sagte sie bestimmt aber trotzdem mit zittern in der Stimme, denn jetzt ging es ums Wesentliche. Cell hob ihr Kinn nun höher, ließ los und strich mit seinen Fingern über ihre Wange.
„So viel für dich, wie du für mich", antwortete er, aber Mina sah seinen Blick und sie versuchte dagegen anzukämpfen, aber sie fing das weinen an. Cells Gesichtsausdruck wandelte sich zu Abscheu. „Was ist los? Glaubst du mir nicht?", patzte er sie an, aber zu ihrer Verwunderung hob er sie hoch und sie lag in seinen Armen. Ihre Arme zitterten etwas, da ihr kalt wurde und Cell gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Er legte die Bettdecke auf Seite um Mina auf die Matratze zu legen und sie zu zudecken. „Cell, ich habe Angst, dass du mich nicht magst.", gab sie zu und er sah sie ungläubig an:"Dann wärst du schon längst tot und hatten wir nicht gerade Geschlechtsverkehr!?", fragte er sie sauer und Mina sagte aber:"Das heißt nichts! Meine Expartner haben mir etwas vorgespielt und dann-", er rief:"Ich bin nicht einer deiner Expartner! Lass es jetzt sein!" und starrte sie böse an. Kleinlaut duckte sie sich weg und verkrümelte sich hinter die Decke. „Tut mir leid!", jammerte sie und schniefte. Ihre Nase lief, weil sie immer noch am weinen war. „Warum glaubst du mir nicht?", fragte er beleidigt aber Mina konnte ihre unbegründete Angst nicht in Worte fassen. „Tut mir leid, weißt du, wenn immer alles gleich ist, ist es dann nicht das-", ihre Decke wurde von ihr weggerissen. „Grrrr! Es ist nicht gleich!", rief er schon fast, war er aufgewühlt und wütend stürmte er aus dem Hotelzimmer.
Mina konnte es nicht fassen! Sie weinte nun noch lauter und hielt sich ihre Hände vor ihr Gesicht. Sie hatte es vermasselt! Nun war er sauer! „Ceeeeeeell!", kreischte sie seinen Namen, aber er war wohl schon weg. Sie zog ihre Beine an die Brust und legte ihren Kopf darauf ab. Sie musste sich entschuldigen!
Sie weinte und legte die Decke wieder über ihren zitternden Körper.
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Wie lange sie geschlafen hatte konnte sie nicht bestimmen.
Langsam bewegte sie ihre Gliedmaßen und ihre Gelenke knackten. „Cell?", fragte Mina aber sie bekam keine Antwort. Traurig ging sie ins Badezimmer und ließ sich in der Dusche warmes Wasser über die Haut gießen. Hoffentlich würde er noch mit ihr reden! Was hatte sie sich denn da überhaupt bei gedacht!?
Warum verglich sie ihn nur? Warum? Er war doch so toll!
Im Badezimmer zog sie sich einen weißen Bademantel über und ging zu dem Stapel Kleidung den Cell mitgebracht hatte. Es war ihr Trainingsanzug von Zuhause. Sie zog ihn an und schaute in eine Schrankschublade, ob sie dort Slipper finden würde. Ein Glück gab es welche und sie streifte sie über.
Sofort rannte sie die Treppen runter und rief nach ihm.
Sie war immer noch weinerlich, aber sie gab die Hoffnung nicht auf, dass Cell noch in der Nähe war.
Wie Mina nach draußen rannte, sah sie den sich langsam verdüsternden Himmel. Es war schon Abend. Sie hatte es geschafft den ganzen Tag zu verschlafen.
„Cell?", rief sie und sah sich hektisch um.
„Ich liebe dich! Und es tut mir leid! Du hast recht!", sie sog tief die Luft ein:"Du bist besser als alle anderen! Bitte komm zurück!"
Enttäuscht sah sie rauf zum Abendstern.
Würde sie den Streit klären können?