Am nächsten Morgen wacht sie allein auf. Sie schaut sich um. Sie hört die Dusche. Aber ihr brummt der Kopf. Sie steht auf und geht in die Küche, sie nimmt eine Tablette. Ihr knurrt der Magen. Sie geht zurück in ihr Schlafzimmer. Er ist immer noch nicht da. Sie zieht sich an und geht aus dem Haus. Einen halbe Stunde dauert ihr Einkauf und er wartet. Als sie wieder da ist, ist er wütend „wo warst du?"

„Ich war Einkaufen, ich hatte nichts mehr da, weil ich in letzter nur bei dir war." sagt sie und geht an ihn vorbei. Sie geht direkt in die Küche und stehlt die Tüte ab.

„Was soll das." sagt er und steht hinter ihr.

Sie dreht sich um. „Ich war Einkaufen und du warst in der Dusche" sagt sie und nähert sich ihm und riecht an ihm. „Du riechst gut. Das ist mein Shampoo. „

Er lächelt und kann ihr nicht lange böse sein. „Ja, vielleicht. Soll ich was zu essen machen."

„Ja." sagt sie gibt ihn ein Kuss. „Du bist der beste."

„Was willst du?"

Sie küsst ihn „überrasche mich."

„Ich wüsste sofort was ich will." sagt er und fängt sie am Hals zu liebkosen.

„Hör auf." sagt sie und unterbricht ihn.

„Okay." sagt er löst sich von ihr. „Hast du deine Tablette eingenommen."

„Ja, ich bin kein kleines Kind mehr."

„Ich frag doch nur." sagt er und gibt ihr einen Kuss und verschwindet in der Küche.

Tenten geht in ihr Bad.

Das Bad ist schön warm. Aber seine Klamotten, die auf den Boden liegen stört sie. Sie geht zu ihn. Er steht in der Küche. Er bratet ihr Frühstück. „Hi tenten, was ist los?"

Sie atmet aus. „Du hast deine Klamotten auf dem Boden liegen lassen."

„Ist das wirklich ein Problem."

„Ja."

Er holt einen Teller. Er steht ihm ab und macht das fertige Rührei darauf. Er wiederholt den Vorgang. Er nimmt die beiden Teller und geht an ihr vorbei. Sie beobachtet ihn nur, sie ist sichtlich angespannt.

Er steht die beiden Teller ab. „Ich hebe sie auf. Beruhige dich und setzt dich bitte zu mir hin."

Sie folgt seiner bitte.

Sie fangen an zu essen.

„Das ist lecker." sagt sie verwundert.

„Du wunderst dich wirklich." sagt er amüsiert.

Sie lacht. „Ja schon ein wenig. Wieso hast du noch nie für mich gekocht?"

„Wir hatten noch nie Zeit und sonst sind wir anders beschäftigt." sagt er mit einen lächeln.

„Ich schlafe nie wieder mit dir." sagt sie und lacht.

Er findet das nicht so witzig. „Das ist nicht witzig."

„Doch du müsste mal dein Gesicht gesehen."

„Tenten du siehst wunderschön aus, wenn du lachst." sagt er mit einen lächeln.

„Ja." sagt sie und wird leicht rot.

„Das habe ich lange nicht mehr gesehen."

„Was?"

„Das du rot wirst."

Sie ist erstaunt. „Du machst dauernd Mädchen rot."

„Aber für die koche ich nicht." sagt er kühn.

Sie isst weiter. Als sie fertig tut sie den Teller in ihre Spülmaschine.

Er geht ins Bad und räumt seine Klamotten weg. Danach tut er auch seinen Teller weg. Sie wartet auf ihn und sitzt auf der Arbeitsfläche.

Er greift sie an die Hüfte.

„Also darf ich mich freuen. Das du für mich kochst."

„Ja, aber ich mach das gerne für dich." sagt er und küsst sie. Er hebt sie runter.

Sie spürt einen stechenden Schmerz und hört abrupt auf und geht in die Knie.

Er ist überrascht und kniet sich zu ihr. „Alles in Ordnung."

„Ja."

„Bleib so ich hol dir was zu trinken."

Er steht auf und holt ihr ein Glas Wasser.

Er gibt es ihr. Sie trinkt es ganz langsam. Er streichelt ihre Wange. „Leg dich doch einen Moment hin."

Sie nickt und steht auf. Er packt sich sie und hebt sie hoch, sie klammert sich an ihn. Er legt sie sanft ins Bett. „Am Sonntag gehen wir zu mir. Ich kriege nicht so schnell frei und ich will dich bei mir haben."

Sie richtet sich auf. „Nein, du musst das nicht machen und außerdem will ich schon früher Anfangen zu trainieren."

Er guckt sie ungläubig an. „Jetzt schlafe bitte. Ich will das es dir besser geht."

„Mir geht es doch schon besser, ich kann dich doch nicht auf Kommando schlafen." sagt sie und winkt ihn zu sich zu. Er folgt ihr sofort. Sie umarmt ihn sie zie ihn ins Bett.

„Du hast einen Knall, wieso bist du so über vorsichtig?"

„Ich will das dir nichts fehlt. Wenn du wegen mir angeblich schon in diese Situation geraten bist."

„Was heißt angeblich?"

„Ungeschickt bist du manchmal schon." sagt er und grinst.

„Willst du gehen?" sagt sie leicht entsetzt.

„Jetzt beruhige dich bitte." sagt er und küsst sie.

„Mir ist langweilig." sagt sie genervt.

„Was willst du machen?" fragt er sie,

„Die Frage ist doch, was darf ich machen?"

Er küsst ihre Wange. „Wir könnten raus gehen."

„Nein, das geht doch nicht."

„Wieso nicht? Wir wären an der frischen Luft. Ich stehle mir das schön vor."

„Aber jeder kann uns sehen. als würden wir eine so Romantische Beziehung haben."

„Ist das wirklich so ausgeschlossen."

„Nein, aber wir haben noch nie darüber gesprochen." sagt sie leicht schüchtern.

Wir sind schon lange zusammen."

„Wollen wir jetzt darüber reden."

„Ja. Wie schon gesagt wir sind schon lange zusammen. Triffst du dich mit anderen."

„Nein, du bist der einzige, mit dem ich jemals geschlafen habe und du?"

„Ich habe auch keine andere, aber du bist nicht die erste." sagt er mit einen lächeln."

Sie richtet sich auf. „Mit wem?"

„Willst du das wirklich Wissen."

„Ja natürlich, Mausi." sagt sie und lächelt.

„Okay. Ich war betrunken und ich war auf Mission. Sie kommt aus unseren Dorf aber mehr kann und will ich nichts sagen."

„Ich hab dir auch meine Liebschaften gebeichtet."

„Nichts was ich noch nicht wusste."

„Du machst mich wahnsinnig." sagt sie und steht auf.

Er folgt ihr. Er hält sie um die Hüfte fest. „Ist das so schlimm."

„Ja, aber ich will jetzt duschen."

„Hätte ich das gewusst dann hätte ich das mit dir gemacht." sagt er gibt ihr einen Kuss auf die Wange.

„ist schon in Ordnung". sagt sie und löst sich von ihn. Sie geht in ihr Bad. Es ist immer noch warm. Sie zieht ihre Klamotten aus und legt sie in den Wäschekorb. Sie geht in die Dusche und als sie fertig ist holt sie sich ihren Bademantel. Sie geht so zurück zu ihn.

Sie holt sich ihre Klamotten raus und will gehen doch. „Tenten wieso ziehst du dich nie vor mir an? Bist du immer noch wütend?"

Sie wundert sich. „Nein und ich meine nur ich ziehe dich regelmäßig aus, ich habe schon viel mit dir gemacht."

„Aber nie ziehst du dich vor mir an."

„Ist dir das so wichtig."

„Es ist schlimm genug dich nicht anfassen zu dürfen. Ich will dann nicht so viel von dir sehen."

„Wenn du mich nicht nackt sehen willst dann sag das doch." sagt sie und wirft ihren Bademantel auf dem Boden. Sie ist jetzt nackt und geht zu ihn in ihr Bett. „So ist es doch hoffentlich besser." sagt sie und amüsiert sich.

„Ja" sagt er und deckt sie zu. „Aber es nützt mir nichts" sagt er und steht auf. Er schnappt sich ihre Klamotten. „Ich kann auch gehen."

„Nein."

Er wirft die Klamotten auf das Bett. Er bleibt stehen und beobachtet sie.

Sie nimmt die Klamotten. „Willst du da stehen bleiben."

Er grinst und legt sich hin. Sie steht auf und zieht sich an. Er wirft ein Auge auf sie. Als sie fertig ist legt sie sich wieder zu ihn hin.

„Und?"

„Und was?" Fragt er verwundert.

„Gefällt es dir?"

„Du gefällst mir immer"

Sie küsst ihn. „Danke" sagt sie und strahlt. Bis sie ein Stich spürt. Sie legt sich sofort hin.

„Alles in Ordnung?" fragt er besorgt.

„Es geht. Ich spüre ein stechen im Kopf."

„Kann ich irgendwas für dich tun?" sagt er und umarmt sie.

„Ja, ich will nicht zu dir."

„Fast alles ich lass dich nicht allein und früher trainierst tust du auch nicht."

„Ich glaube früher trainiere mache ich nicht." Sagt sie bedrückt.

Er lacht. Gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. „Du bist lustig."

„Du aber nicht. Ich glaub du solltest gehen."

„Was?" sagt er ist entsetzt.